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Corpus der mittelalterlichen Holzskulptur und Tafelmalerei in Schleswig-Holstein

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Das auf fünf Bände ausgelegte Corpuswerk wird erstmals in Gestalt eines kritischen Kataloges eine vollständige Gesamtdarstellung der mittelalterlichen Holzskulptur, Faß- und Tafelmalerei Schleswig-Holsteins vorlegen. Trotz großer Verluste zählt der in dem historischen Kulturraum der ehemaligen Herzogtümer zwischen Elbe und Königsau erhaltene Denkmälerkomplex mit weit über 1000 Werken zu den dichtesten seiner Art in Deutschland. Vom ersten Auftreten mittelalterlicher Holzskulpturen im Erhebungsgebiet zu Anfang des 13. Jahrhunderts bis zur Reformation umgreift der zeitliche Rahmen mehr als 300 Jahre. Der Forschungsansatz richtet den Blick auf jene kostbaren Kunstschätze in den Kirchen und Museen Schleswig-Holsteins, die aufgrund ihres einzigartigen Erhaltungszustandes und ihrer bedeutenden künstlereischen Qualität überregionales Interesse beanspruchen dürfen. Er läßt aber auch die weniger prominenten, überwiegend sakralen Ausstattungsstücke nicht unberücksichtigt, deren breite Kenntnis erst zu einer differenzierten Sicht auf die geistigen, ästhetischen und historischen Entstehungsbedingungen gemalter und geschnitzter Kunstwerke des Mittelalters beiträgt. Die Spannbreite der vielfach bis heute an ihren ursprünglichen Standorten bewahrten Stücke reicht vom kompletten Altarretabel bis zur einzelnen Gestühlswange.

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Corpus der mittelalterlichen Holzskulptur und Tafelmalerei in Schleswig-Holstein, Annette Henning

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Rok wydania
2012
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Tytuł
Corpus der mittelalterlichen Holzskulptur und Tafelmalerei in Schleswig-Holstein
Język
niemiecki
Wydawca
Ludwig
Rok wydania
2012
Liczba stron
695
ISBN10
3933598761
ISBN13
9783933598769
Seria
Opis
Das auf fünf Bände ausgelegte Corpuswerk wird erstmals in Gestalt eines kritischen Kataloges eine vollständige Gesamtdarstellung der mittelalterlichen Holzskulptur, Faß- und Tafelmalerei Schleswig-Holsteins vorlegen. Trotz großer Verluste zählt der in dem historischen Kulturraum der ehemaligen Herzogtümer zwischen Elbe und Königsau erhaltene Denkmälerkomplex mit weit über 1000 Werken zu den dichtesten seiner Art in Deutschland. Vom ersten Auftreten mittelalterlicher Holzskulpturen im Erhebungsgebiet zu Anfang des 13. Jahrhunderts bis zur Reformation umgreift der zeitliche Rahmen mehr als 300 Jahre. Der Forschungsansatz richtet den Blick auf jene kostbaren Kunstschätze in den Kirchen und Museen Schleswig-Holsteins, die aufgrund ihres einzigartigen Erhaltungszustandes und ihrer bedeutenden künstlereischen Qualität überregionales Interesse beanspruchen dürfen. Er läßt aber auch die weniger prominenten, überwiegend sakralen Ausstattungsstücke nicht unberücksichtigt, deren breite Kenntnis erst zu einer differenzierten Sicht auf die geistigen, ästhetischen und historischen Entstehungsbedingungen gemalter und geschnitzter Kunstwerke des Mittelalters beiträgt. Die Spannbreite der vielfach bis heute an ihren ursprünglichen Standorten bewahrten Stücke reicht vom kompletten Altarretabel bis zur einzelnen Gestühlswange.