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Der Märtyrer als Waffe

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Die kulturellen Hintergründe und die historische Entwicklung von den japanischen Kamikazefliegern bis zu den heutigen islamistischen Terroristen. »Ein großes, großartig recherchiertes und gerechtes Buch.« Badische Zeitung Selbstmordattentate haben die ganze Welt erfasst und fordern – wie in jüngster Zeit in London, in der Türkei, im Irak oder in Ägypten – zahlreiche Todesopfer und Verletzte. Sie sind unberechenbar und können jeden treffen. Joseph Croitoru, ein Experte für die politische Szene im Nahen Osten, erklärt zum ersten Mal umfassend die historischen und kulturellen Hintergründe des Selbstmordattentats, beginnend mit den Kamikaze-Einsätzen der Japaner im Zweiten Weltkrieg. Das Ideal des bewaffneten Märtyrers fand in den siebziger Jahren eine seither ständig wachsende Zahl von Anhängern, vor allem im Nahen Osten, und ist heute zur mörderischsten Waffe der Terrorgruppen aller Couleur geworden. Märtyrerkult, Fanatismus, psychologisches Kalkül und die Beherrschung moderner Waffen- und Kommunikationstechnologie machen den Selbstmordattentäter zur unheimlichen Tötungsmaschine. Joseph Croitoru erklärt, wie Terrororganisationen Menschen fanatisieren und in lebende Bomben verwandeln.

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Der Märtyrer als Waffe, Joseph Croitoru

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Der Märtyrer als Waffe
Język
niemiecki
Rok wydania
2006
Oprawa
miękka
ISBN10
3423343265
ISBN13
9783423343268
Seria
Ocena
3,15 z 5
Opis
Die kulturellen Hintergründe und die historische Entwicklung von den japanischen Kamikazefliegern bis zu den heutigen islamistischen Terroristen. »Ein großes, großartig recherchiertes und gerechtes Buch.« Badische Zeitung Selbstmordattentate haben die ganze Welt erfasst und fordern – wie in jüngster Zeit in London, in der Türkei, im Irak oder in Ägypten – zahlreiche Todesopfer und Verletzte. Sie sind unberechenbar und können jeden treffen. Joseph Croitoru, ein Experte für die politische Szene im Nahen Osten, erklärt zum ersten Mal umfassend die historischen und kulturellen Hintergründe des Selbstmordattentats, beginnend mit den Kamikaze-Einsätzen der Japaner im Zweiten Weltkrieg. Das Ideal des bewaffneten Märtyrers fand in den siebziger Jahren eine seither ständig wachsende Zahl von Anhängern, vor allem im Nahen Osten, und ist heute zur mörderischsten Waffe der Terrorgruppen aller Couleur geworden. Märtyrerkult, Fanatismus, psychologisches Kalkül und die Beherrschung moderner Waffen- und Kommunikationstechnologie machen den Selbstmordattentäter zur unheimlichen Tötungsmaschine. Joseph Croitoru erklärt, wie Terrororganisationen Menschen fanatisieren und in lebende Bomben verwandeln.