Bookbot

Mama Tenga

Ocena książki

Więcej o książce

„Selbstlose Idealistin oder barmherzige Samariterin?“, fragte das Börsenblatt 1995, als Katrin Rohde ihre Buchhandlung in Plön verkaufte und nach Afrika ging. In Ouagadougou, der Hauptstadt von Burkina Faso, widmete sie sich den Straßenjungen, die unter Hunger, Drogen und Kriminalität leiden. Heute ist sie als „Mama Tenga“ bekannt, was „Mutter Vaterland“ bedeutet. Ihr Engagement ist bewundernswert, doch besonders berührt die Art, wie sie inmitten von Armut, Krankheit und Gewalt lebt und welche Lebensfreude sie von ihren afrikanischen Kindern gelernt hat. In ihrem Buch schildert sie, wie sie in den letzten acht Jahren zahlreiche Einrichtungen für Kinder und Jugendliche in Ouagadougou aufgebaut hat: Waisenhäuser, Werkstätten für Straßenjungen, Beratungsstellen für Mädchen und junge Frauen sowie eine Krankenstation. Alles hat sie auf eigene Faust mit viel Mut und der Bereitschaft, dazuzulernen, realisiert. Mit Witz und Selbstbewusstsein, gepaart mit „preußischen“ Tugenden und afrikanischem Gleichmut, führt sie ihre Projekte. Ihr Bericht ist farbenfroh und mitreißend, zeigt Menschlichkeit und vermittelt ein positives Bild des „vergessenen Kontinents“ und seiner Menschen. Es wird deutlich, dass man die Welt, zumindest einen Teil davon, verändern kann – und sich selbst gleich mit.

Zakup książki

Mama Tenga, Katrin Rohde

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
1,43 zł

Metody płatności

4,0
Bardzo dobra
15 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Mama Tenga
Język
niemiecki
Rok wydania
2002
Oprawa
twarda
ISBN10
3462031414
ISBN13
9783462031416
Seria
Oryginalna nazwa
Mama Tenga
Ocena
3,95 z 5
Opis
„Selbstlose Idealistin oder barmherzige Samariterin?“, fragte das Börsenblatt 1995, als Katrin Rohde ihre Buchhandlung in Plön verkaufte und nach Afrika ging. In Ouagadougou, der Hauptstadt von Burkina Faso, widmete sie sich den Straßenjungen, die unter Hunger, Drogen und Kriminalität leiden. Heute ist sie als „Mama Tenga“ bekannt, was „Mutter Vaterland“ bedeutet. Ihr Engagement ist bewundernswert, doch besonders berührt die Art, wie sie inmitten von Armut, Krankheit und Gewalt lebt und welche Lebensfreude sie von ihren afrikanischen Kindern gelernt hat. In ihrem Buch schildert sie, wie sie in den letzten acht Jahren zahlreiche Einrichtungen für Kinder und Jugendliche in Ouagadougou aufgebaut hat: Waisenhäuser, Werkstätten für Straßenjungen, Beratungsstellen für Mädchen und junge Frauen sowie eine Krankenstation. Alles hat sie auf eigene Faust mit viel Mut und der Bereitschaft, dazuzulernen, realisiert. Mit Witz und Selbstbewusstsein, gepaart mit „preußischen“ Tugenden und afrikanischem Gleichmut, führt sie ihre Projekte. Ihr Bericht ist farbenfroh und mitreißend, zeigt Menschlichkeit und vermittelt ein positives Bild des „vergessenen Kontinents“ und seiner Menschen. Es wird deutlich, dass man die Welt, zumindest einen Teil davon, verändern kann – und sich selbst gleich mit.