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Typisch Mädchen! Typisch Junge!

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  • 278 stron
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Mädchen gelten als fürsorglicher, sprachbegabter und pflegeleichter, Jungen als aggressiver, technikfixierter und schwieriger. Was ist wirklich dran am Unterschied der Geschlechter? Ist er eher eine Frage der Biologie oder der Sozialisation? Wer braucht mehr Zuwendung? Wer ist einfacher, wer komplizierter? Die Wissenschaftsjournalistin Susan Gilbert hat die Entwicklung von Jungen und Mädchen von Geburt bis Pubertät im Licht jüngster Ergebnisse der Geschlechterforschung betrachtet. So berichtet sie etwa, dass die Geburt bei Jungen durchschnittlich länger dauert, was sie körperlich anfälliger und allgemein empfindlicher macht. Oder dass Versuchspersonen deutlich verschieden auf ein in neutrales Gelb gekleidetes Baby reagieren – je nachdem, ob sie es für ein Mädchen oder einen Jungen halten. Diese und zahlreiche weitere empirische Erkenntnisse wendet Gilbert in kluge Ratschläge für eine geschlechtsgerechte Erziehung, wobei sie einräumt: »Unsere Kinder wachsen mit mehr Optionen und weniger geschlechtlicher Diskriminierung auf. Es liegt an uns, diesen Trend weiter voranzutreiben.«

Wydanie

Zakup książki

Typisch Mädchen! Typisch Junge!, Susan Gilbert

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
1,43 zł

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Tytuł
Typisch Mädchen! Typisch Junge!
Język
niemiecki
Rok wydania
2004
Oprawa
miękka
Liczba stron
278
ISBN10
3423340789
ISBN13
9783423340786
Seria
Tagi
Oryginalna nazwa
A field guide to boys and girls
Opis
Mädchen gelten als fürsorglicher, sprachbegabter und pflegeleichter, Jungen als aggressiver, technikfixierter und schwieriger. Was ist wirklich dran am Unterschied der Geschlechter? Ist er eher eine Frage der Biologie oder der Sozialisation? Wer braucht mehr Zuwendung? Wer ist einfacher, wer komplizierter? Die Wissenschaftsjournalistin Susan Gilbert hat die Entwicklung von Jungen und Mädchen von Geburt bis Pubertät im Licht jüngster Ergebnisse der Geschlechterforschung betrachtet. So berichtet sie etwa, dass die Geburt bei Jungen durchschnittlich länger dauert, was sie körperlich anfälliger und allgemein empfindlicher macht. Oder dass Versuchspersonen deutlich verschieden auf ein in neutrales Gelb gekleidetes Baby reagieren – je nachdem, ob sie es für ein Mädchen oder einen Jungen halten. Diese und zahlreiche weitere empirische Erkenntnisse wendet Gilbert in kluge Ratschläge für eine geschlechtsgerechte Erziehung, wobei sie einräumt: »Unsere Kinder wachsen mit mehr Optionen und weniger geschlechtlicher Diskriminierung auf. Es liegt an uns, diesen Trend weiter voranzutreiben.«