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Die verhinderte Weltmacht

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Recht oder Gewalt? Demonstration von Stärke und die Verlockung ungezügelter Macht. Unter dem Druck der US-Intervention im Irak ist Europa erstmals seit 1945 nicht mehr bereit, sich der Politik der Vereinigten Staaten unterzuordnen. Uneinigkeit und Anspannung allenthalben. Wie kann das Europa der Zukunft aussehen?§Während Robert Kagan, außenpolitischer Berater der USA, in seinem Essay "Macht und Ohnmacht. Amerika und Europa in der neuen Weltordnung" die These vertritt, dass "die Vormachtstellung Amerikas für die Welt und besonders für Europa eine unabdingbare Notwendigkeit ist", plädiert der Europäer Tzvetan Todorov, der Totalitarismus und Demokratie persönlich erlebt hat, für die Wiederherstellung des Gleichgewichts in einer multipolaren Weltordnung. Er liefert ein klares und knappes Resümee der aktuellen politischen Kontroverse zwischen den USA und Europa und entwickelt seine Idee: der Supermacht USA eine "stille Macht" Europa entgegenzusetzen. Leitgedanke seiner originellen, mitunter überraschenden, Vorschläge zur Gründung einer neuen europäischen Macht: Warum sollte die europäische Union, der man Führungslosigkeit, Zerrissenheit und strategische Unbeweglichkeit vorwirft, nicht im entscheidenden Moment zusammenfinden und sich endlich in seiner Vielfalt auf gemeinsame Werte verständigen, um auf weltpolitischer Bühne entsprechend zu handeln?§

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Die verhinderte Weltmacht, Tzvetan Todorov

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die verhinderte Weltmacht
Język
niemiecki
Wydawca
bpb
Rok wydania
2004
Oprawa
miękka
Liczba stron
127
ISBN10
3893315705
ISBN13
9783893315703
Seria
Oryginalna nazwa
Le nouveau desordre mondial
Ocena
3 z 5
Opis
Recht oder Gewalt? Demonstration von Stärke und die Verlockung ungezügelter Macht. Unter dem Druck der US-Intervention im Irak ist Europa erstmals seit 1945 nicht mehr bereit, sich der Politik der Vereinigten Staaten unterzuordnen. Uneinigkeit und Anspannung allenthalben. Wie kann das Europa der Zukunft aussehen?§Während Robert Kagan, außenpolitischer Berater der USA, in seinem Essay "Macht und Ohnmacht. Amerika und Europa in der neuen Weltordnung" die These vertritt, dass "die Vormachtstellung Amerikas für die Welt und besonders für Europa eine unabdingbare Notwendigkeit ist", plädiert der Europäer Tzvetan Todorov, der Totalitarismus und Demokratie persönlich erlebt hat, für die Wiederherstellung des Gleichgewichts in einer multipolaren Weltordnung. Er liefert ein klares und knappes Resümee der aktuellen politischen Kontroverse zwischen den USA und Europa und entwickelt seine Idee: der Supermacht USA eine "stille Macht" Europa entgegenzusetzen. Leitgedanke seiner originellen, mitunter überraschenden, Vorschläge zur Gründung einer neuen europäischen Macht: Warum sollte die europäische Union, der man Führungslosigkeit, Zerrissenheit und strategische Unbeweglichkeit vorwirft, nicht im entscheidenden Moment zusammenfinden und sich endlich in seiner Vielfalt auf gemeinsame Werte verständigen, um auf weltpolitischer Bühne entsprechend zu handeln?§