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Das Leben des Raffael

Deutsche Erstausgabe

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Anmut, Fleiß, Schönheit, Bescheidenheit – mit dieser Charakteristik beginnt Vasari die Lebensbeschreibung Raffaels, eine der umfangreichsten Viten. Geboren in Urbino, früh verwaist, ging Raffael schon als Kind in die Lehre Peruginos, arbeitete später mit Pinturicchio in Siena, ließ dort alles stehen und liegen, um zwei Kartons von Michelangelo und Leonardo zu studieren. Der Papst rief ihn nach Rom für sein erstes großes Werk: die Ausmalung der Stanzen im Vatikan. In Rom lebte er gesellig wie ein Fürst und starb, nach maßlosen Vergnügungen, mit 37 Jahren. Neben vielen Anekdoten (Rettung eines Gemäldes aus Seenot, die heimliche Besichtigung der Sixtinischen Kapelle) widmet Vasari auch Raffaels Methode einen eigenen Abschnitt – der »Manier Peruginos« wie auch der Überwältigung durch die nackten Körper Michelangelos oder der neuen Behandlung der Perspektive. Die Liebeserklärung an einen ungewöhnlichen Künstler und sein Werk.

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Das Leben des Raffael, Giorgio Vasari

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
33,70 zł

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4,0
Bardzo dobra
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Tytuł
Das Leben des Raffael
Podtytuł
Deutsche Erstausgabe
Język
niemiecki
Wydawca
Wagenbach
Rok wydania
2004
Oprawa
miękka
ISBN10
3803150221
ISBN13
9783803150226
Seria
Tagi
Sztuka
Ocena
4 z 5
Opis
Anmut, Fleiß, Schönheit, Bescheidenheit – mit dieser Charakteristik beginnt Vasari die Lebensbeschreibung Raffaels, eine der umfangreichsten Viten. Geboren in Urbino, früh verwaist, ging Raffael schon als Kind in die Lehre Peruginos, arbeitete später mit Pinturicchio in Siena, ließ dort alles stehen und liegen, um zwei Kartons von Michelangelo und Leonardo zu studieren. Der Papst rief ihn nach Rom für sein erstes großes Werk: die Ausmalung der Stanzen im Vatikan. In Rom lebte er gesellig wie ein Fürst und starb, nach maßlosen Vergnügungen, mit 37 Jahren. Neben vielen Anekdoten (Rettung eines Gemäldes aus Seenot, die heimliche Besichtigung der Sixtinischen Kapelle) widmet Vasari auch Raffaels Methode einen eigenen Abschnitt – der »Manier Peruginos« wie auch der Überwältigung durch die nackten Körper Michelangelos oder der neuen Behandlung der Perspektive. Die Liebeserklärung an einen ungewöhnlichen Künstler und sein Werk.