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Demosthenes von Athen

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Gustav Adolf Lehmann zeichnet in dieser Biografie den Lebensweg des athenischen Redners und Politikers Demosthenes nach. Er beleuchtet den Kampf um sein Erbe, seine Anfänge als Advokat und Redenschreiber, seinen Aufstieg als Politiker sowie seine unermüdlichen Bemühungen, eine Front gegen die übermächtigen Makedonen zu bilden. Demosthenes, der von 384 bis 322 v. Chr. lebte, gilt als der bedeutendste Redner der Antike. Sein Charakterbild schwankt: Während einige ihn als letzten Verteidiger der athenischen und griechischen Freiheit gegen die Makedonen sehen, betrachten andere ihn als Hemmschuh auf dem Weg zum Hellenismus. Lehmann präsentiert Demosthenes als tragische Figur, die frühzeitig die Gefahren für die Freiheit der Athener erkennt. Als er schließlich die griechischen Kräfte vereint, ist es jedoch zu spät, und die Koalition unterliegt in der Schlacht bei Chaironeia (338 v. Chr.). Trotz seines Scheiterns gibt Demosthenes nicht auf und versucht, die Verhältnisse zu ändern. Doch als auch dieser Versuch misslingt, bleibt ihm nur der Freitod, um seinen Feinden nicht lebend in die Hände zu fallen. Lehmann nutzt zahlreiche Ausschnitte aus den erhaltenen Reden, um ein lebendiges Bild des Redners und seiner Zeit zu vermitteln.

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Demosthenes von Athen, Gustav Adolf Lehmann

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Demosthenes von Athen
Język
niemiecki
Wydawca
Beck
Rok wydania
2004
Oprawa
twarda
ISBN10
3406516076
ISBN13
9783406516078
Seria
Ocena
3 z 5
Opis
Gustav Adolf Lehmann zeichnet in dieser Biografie den Lebensweg des athenischen Redners und Politikers Demosthenes nach. Er beleuchtet den Kampf um sein Erbe, seine Anfänge als Advokat und Redenschreiber, seinen Aufstieg als Politiker sowie seine unermüdlichen Bemühungen, eine Front gegen die übermächtigen Makedonen zu bilden. Demosthenes, der von 384 bis 322 v. Chr. lebte, gilt als der bedeutendste Redner der Antike. Sein Charakterbild schwankt: Während einige ihn als letzten Verteidiger der athenischen und griechischen Freiheit gegen die Makedonen sehen, betrachten andere ihn als Hemmschuh auf dem Weg zum Hellenismus. Lehmann präsentiert Demosthenes als tragische Figur, die frühzeitig die Gefahren für die Freiheit der Athener erkennt. Als er schließlich die griechischen Kräfte vereint, ist es jedoch zu spät, und die Koalition unterliegt in der Schlacht bei Chaironeia (338 v. Chr.). Trotz seines Scheiterns gibt Demosthenes nicht auf und versucht, die Verhältnisse zu ändern. Doch als auch dieser Versuch misslingt, bleibt ihm nur der Freitod, um seinen Feinden nicht lebend in die Hände zu fallen. Lehmann nutzt zahlreiche Ausschnitte aus den erhaltenen Reden, um ein lebendiges Bild des Redners und seiner Zeit zu vermitteln.