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Bäume

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Wo steht der älteste Baum? Weshalb wird der Niim-Baum Apothekenbaum genannt? Weshalb gibt es so viele unterschiedliche Blattformen an ein und demselben Baum? Was sehen wir in Bäumen und wie lässt sich heutzutage über Natur sprechen? Ausgehend von solchen Fragen nähert Helmut Schreier sich den ältesten und Lebewesen der Erde. Er berichtet von einem Baum in Thule, der so alt ist, dass er seine einstige Landschaft überlebt hat. Von Walter Benjamin, der im Sommer 1932 auf Ibiza unter einem Baum für einen Moment die Symbiose von Baum und Sprache erfährt. Davon, wie der Häftling Jorge Semprun im KZ Buchenwald die Schönheit einer Buche erblickt, was fast zu seiner Erschießung führt. Aber er spricht auch darüber, wie Bäume für uns als Ware tot mehr wert sind als lebendig. Es sind Streifzüge durch Philosophie, Botanik, Geschichte und Literatur, die so miteinander verbunden werden, dass ein neues Bild entsteht. Dabei nimmt Helmut Schreier die Fremdheit und Eigenart der Bäume ebenso ernst wie den Wunsch des Menschen, diesen rätselhaften Wesen näher zu kommen. Wer sich seinen Beobachtungen und Geschichten öffnet, wird nicht nur die Bäume anders betrachten, sondern auch sein Verhältnis zur Natur ändern.

Wydanie

Zakup książki

Bäume, Helmut Schreier

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
15,90 zł

Metody płatności

4,0
Bardzo dobra
2 Ocena

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Tytuł
Bäume
Język
niemiecki
Oprawa
twarda
ISBN10
3807701311
ISBN13
9783807701318
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
Wo steht der älteste Baum? Weshalb wird der Niim-Baum Apothekenbaum genannt? Weshalb gibt es so viele unterschiedliche Blattformen an ein und demselben Baum? Was sehen wir in Bäumen und wie lässt sich heutzutage über Natur sprechen? Ausgehend von solchen Fragen nähert Helmut Schreier sich den ältesten und Lebewesen der Erde. Er berichtet von einem Baum in Thule, der so alt ist, dass er seine einstige Landschaft überlebt hat. Von Walter Benjamin, der im Sommer 1932 auf Ibiza unter einem Baum für einen Moment die Symbiose von Baum und Sprache erfährt. Davon, wie der Häftling Jorge Semprun im KZ Buchenwald die Schönheit einer Buche erblickt, was fast zu seiner Erschießung führt. Aber er spricht auch darüber, wie Bäume für uns als Ware tot mehr wert sind als lebendig. Es sind Streifzüge durch Philosophie, Botanik, Geschichte und Literatur, die so miteinander verbunden werden, dass ein neues Bild entsteht. Dabei nimmt Helmut Schreier die Fremdheit und Eigenart der Bäume ebenso ernst wie den Wunsch des Menschen, diesen rätselhaften Wesen näher zu kommen. Wer sich seinen Beobachtungen und Geschichten öffnet, wird nicht nur die Bäume anders betrachten, sondern auch sein Verhältnis zur Natur ändern.