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Was mir wichtig war

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Am 11. März 2002 ist Marion Dönhoff im Alter von 92 Jahren in Hamburg gestorben. Über ein halbes Jahrhundert war die Gräfin das moralische Rückgrat, die seelische Achse der Wochenzeitung „Die Zeit“. Zwei ihrer Wegbegleiter und engsten Vertrauten, Haug von Kuenheim und Theo Sommer, haben in den letzten Monaten ihres Lebens zahlreiche Gespräche mit ihr geführt. Noch einmal sagte sie, was ihr im Leben wichtig war und was sie weitergeben wollte an die Nachwelt. Wie hielt sie es mit der Religion? Was dachte sie über die Monarchie als Staatsform, über die noch immer unvollendete Demokratie in Deutschland? Gab es für sie ewige, unverrückbare Wahrheiten? Welche Spielregeln braucht die Gesellschaft, welche Normen ein Gemeinwesen? Es waren lange Gespräche, unterbrochen von Pausen, die die Krankheit erzwang: ein öffentliches Testament. Es blieb unvollendet; der Tod vereitelte den Abschluss. Dieses nachgelassene Buch nimmt auch die wichtigsten Texte aus ihren letzten Lebensjahren auf: Reden, Dankesworte, Aufzeichnungen. Es eröffnet Einblick in die letzten Gedanken einer eindrucksvollen Frau. Haug von Kuenheim arbeitete über Jahrzehnte verantwortlich in der „Zeit“, Theo Sommer war viele Jahre Chefredakteur und Mitherausgeber der „Zeit“.

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Was mir wichtig war, Marion Doenhoff

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Uszkodzony
Cena
5,17 zł

Metody płatności

3,8
Bardzo dobra
11 Ocena

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Tytuł
Was mir wichtig war
Język
niemiecki
Wydawca
Siedler
Rok wydania
2002
Oprawa
miękka
ISBN10
3886807843
ISBN13
9783886807840
Seria
Tagi
Ocena
3,8 z 5
Opis
Am 11. März 2002 ist Marion Dönhoff im Alter von 92 Jahren in Hamburg gestorben. Über ein halbes Jahrhundert war die Gräfin das moralische Rückgrat, die seelische Achse der Wochenzeitung „Die Zeit“. Zwei ihrer Wegbegleiter und engsten Vertrauten, Haug von Kuenheim und Theo Sommer, haben in den letzten Monaten ihres Lebens zahlreiche Gespräche mit ihr geführt. Noch einmal sagte sie, was ihr im Leben wichtig war und was sie weitergeben wollte an die Nachwelt. Wie hielt sie es mit der Religion? Was dachte sie über die Monarchie als Staatsform, über die noch immer unvollendete Demokratie in Deutschland? Gab es für sie ewige, unverrückbare Wahrheiten? Welche Spielregeln braucht die Gesellschaft, welche Normen ein Gemeinwesen? Es waren lange Gespräche, unterbrochen von Pausen, die die Krankheit erzwang: ein öffentliches Testament. Es blieb unvollendet; der Tod vereitelte den Abschluss. Dieses nachgelassene Buch nimmt auch die wichtigsten Texte aus ihren letzten Lebensjahren auf: Reden, Dankesworte, Aufzeichnungen. Es eröffnet Einblick in die letzten Gedanken einer eindrucksvollen Frau. Haug von Kuenheim arbeitete über Jahrzehnte verantwortlich in der „Zeit“, Theo Sommer war viele Jahre Chefredakteur und Mitherausgeber der „Zeit“.