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Die Gegenwart der Vergangenheit

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Stefan Aust, geboren 1946, ist Herausgeber der Welt und der Welt am Sonntag. Von 2010 bis 2013 war er Gesellschafter und Geschäftsführer des Nachrichtensenders N24. Zuvor war er lange Jahre Chefredakteur des Nachrichtenmagazins Der Spiegel sowie Gründer und Geschäftsführer von Spiegel TV. Er schrieb zahlreiche Bücher, darunter der internationale Bestseller «Der Baader Meinhof Komplex», «Heimatschutz» (2014, mit Dirk Laabs), «Hitlers Menschenhändler. Das Schicksal der Austauschjuden» (2013, mit Thomas Ammann) und «Digitale Diktatur» (2014, mit Thomas Ammann). Gerhard Spörl, geboren 1950, studierte Germanistik in Heidelberg und Mainz. 1980 wurde er politischer Redakteur der «Zeit», von 1990 bis 2015 arbeitete er für den «Spiegel», unter anderem als Ressortleiter Deutsche Politik, USA-Korrespondent, Ressortleiter Ausland und Leiter der Abteilung «Meinung». Auch verantwortete er die vielgelobte Serie «Die Gegenwart der Vergangenheit», womit Hitlers langer Schatten gemeint war. 2004 gab er sie zusammen mit Stefan Aust als Buch heraus, 2008 erschien «Die wiedervereinigten Staaten von Amerika» (mit Marc Hujer).

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Die Gegenwart der Vergangenheit, Stefan Aust

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Gegenwart der Vergangenheit
Język
niemiecki
Rok wydania
2005
Oprawa
miękka
Liczba stron
410
ISBN10
3499620006
ISBN13
9783499620003
Seria
Ocena
3 z 5
Opis
Stefan Aust, geboren 1946, ist Herausgeber der Welt und der Welt am Sonntag. Von 2010 bis 2013 war er Gesellschafter und Geschäftsführer des Nachrichtensenders N24. Zuvor war er lange Jahre Chefredakteur des Nachrichtenmagazins Der Spiegel sowie Gründer und Geschäftsführer von Spiegel TV. Er schrieb zahlreiche Bücher, darunter der internationale Bestseller «Der Baader Meinhof Komplex», «Heimatschutz» (2014, mit Dirk Laabs), «Hitlers Menschenhändler. Das Schicksal der Austauschjuden» (2013, mit Thomas Ammann) und «Digitale Diktatur» (2014, mit Thomas Ammann). Gerhard Spörl, geboren 1950, studierte Germanistik in Heidelberg und Mainz. 1980 wurde er politischer Redakteur der «Zeit», von 1990 bis 2015 arbeitete er für den «Spiegel», unter anderem als Ressortleiter Deutsche Politik, USA-Korrespondent, Ressortleiter Ausland und Leiter der Abteilung «Meinung». Auch verantwortete er die vielgelobte Serie «Die Gegenwart der Vergangenheit», womit Hitlers langer Schatten gemeint war. 2004 gab er sie zusammen mit Stefan Aust als Buch heraus, 2008 erschien «Die wiedervereinigten Staaten von Amerika» (mit Marc Hujer).