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Die Macht der inneren Bilder

Wie Visionen das Gehirn, den Menschen und die Welt verändern

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Innere Bilder sind die Vorstellungen, die unser Denken, Fühlen und Handeln prägen. Sie umfassen Ideen und Visionen über unser Wesen, unsere Ziele und das, was wir erreichen möchten. Diese im Gehirn gespeicherten Muster helfen uns, uns in der Welt zu orientieren, Handlungen zu planen, Herausforderungen zu meistern und auf Bedrohungen zu reagieren. Sie beeinflussen unsere Wahrnehmung von Schönheit und Hässlichkeit. Die Fragen nach der Herkunft dieser inneren Bilder, ihrer Weitergabe über Generationen und den Konsequenzen ihres Verlusts stehen im Mittelpunkt der Untersuchung. Gibt es Bilder, die zeitlos bestehen bleiben? Nutzen auch andere Lebewesen innere Bilder zur Orientierung? Und wie hat sich die Entwicklung dieser Muster vollzogen? Der Hirnforscher Gerald Hüther geht in seinem neuen Werk diesen Fragen nach, und zwar nicht nur als einer von vielen, sondern erstmals aus einer naturwissenschaftlichen Perspektive. Er schlägt eine innovative Brücke zwischen den Natur- und Geisteswissenschaften und zeigt die Verbindung zwischen materiellen und geistigen Prozessen sowie zwischen äußerer Struktur und innerer Gestaltungskraft aller Lebensformen auf. Diese Synthese gelingt dem Autor mit seiner gewohnt leichten und anschaulichen Darstellung.

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Die Macht der inneren Bilder, Gerald Hüther

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
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31,90 zł
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Tytuł
Die Macht der inneren Bilder
Podtytuł
Wie Visionen das Gehirn, den Menschen und die Welt verändern
Język
niemiecki
Rok wydania
2004
Oprawa
miękka
ISBN10
3525462131
ISBN13
9783525462133
Seria
Tagi
Mózg
Ocena
4,3 z 5
Opis
Innere Bilder sind die Vorstellungen, die unser Denken, Fühlen und Handeln prägen. Sie umfassen Ideen und Visionen über unser Wesen, unsere Ziele und das, was wir erreichen möchten. Diese im Gehirn gespeicherten Muster helfen uns, uns in der Welt zu orientieren, Handlungen zu planen, Herausforderungen zu meistern und auf Bedrohungen zu reagieren. Sie beeinflussen unsere Wahrnehmung von Schönheit und Hässlichkeit. Die Fragen nach der Herkunft dieser inneren Bilder, ihrer Weitergabe über Generationen und den Konsequenzen ihres Verlusts stehen im Mittelpunkt der Untersuchung. Gibt es Bilder, die zeitlos bestehen bleiben? Nutzen auch andere Lebewesen innere Bilder zur Orientierung? Und wie hat sich die Entwicklung dieser Muster vollzogen? Der Hirnforscher Gerald Hüther geht in seinem neuen Werk diesen Fragen nach, und zwar nicht nur als einer von vielen, sondern erstmals aus einer naturwissenschaftlichen Perspektive. Er schlägt eine innovative Brücke zwischen den Natur- und Geisteswissenschaften und zeigt die Verbindung zwischen materiellen und geistigen Prozessen sowie zwischen äußerer Struktur und innerer Gestaltungskraft aller Lebensformen auf. Diese Synthese gelingt dem Autor mit seiner gewohnt leichten und anschaulichen Darstellung.