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Triumphwagen des Antimons

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  • 379 stron
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Mit dem „Triumphwagen des Antimonii“ von Basilius Valentinus erscheint vor 400 Jahren ein alchemistisches Grundlagenwerk, das schnell großen Ruhm erlangt und in Europa weit verbreitet wird. Es hebt sich deutlich von der oft dunklen, symbolisch verschlüsselten alchemistischen Literatur ab und erfreut sich bis heute großer Beliebtheit als Quelle für die wissenschaftliche Aufarbeitung der Alchemie- und Pharmaziegeschichte sowie für Praktizierende, die einen ursprünglichen Zugang suchen. Die Kommentare von Theodor Kerckring und Anton Josef Kirchweger, die dem Werk beigefügt sind, sind selbst Klassiker, die den Text erläutern. Zwei umfangreiche Studien befassen sich mit Johann Thölde, der zwischen 1599 und 1604 als erster die Schriften von Valentinus herausgab und als möglicher wahrer Autor gilt. Ein handschriftliches „Proces Buch“, das Thölde 1594 dem Landgrafen Moritz widmete, bietet interessante Einblicke in die laborantische Praxis der Zeit. Diese Ausgabe präsentiert den Text des „Triumphwagens“ nach der Erstausgabe von 1604, ergänzt durch die Kommentare von Kerckring und Kirchweger sowie historische Studien. Die Originaltexte wurden sorgfältig aus der alten Fraktur in eine lesefreundliche Schrift übertragen und durch zahlreiche Querverweise miteinander verknüpft.

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Triumphwagen des Antimons, Basilius

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Triumphwagen des Antimons
Język
niemiecki
Autorzy
Basilius
Wydawca
Humberg
Rok wydania
2004
Oprawa
twarda
Liczba stron
379
ISBN10
3980278875
ISBN13
9783980278874
Seria
Opis
Mit dem „Triumphwagen des Antimonii“ von Basilius Valentinus erscheint vor 400 Jahren ein alchemistisches Grundlagenwerk, das schnell großen Ruhm erlangt und in Europa weit verbreitet wird. Es hebt sich deutlich von der oft dunklen, symbolisch verschlüsselten alchemistischen Literatur ab und erfreut sich bis heute großer Beliebtheit als Quelle für die wissenschaftliche Aufarbeitung der Alchemie- und Pharmaziegeschichte sowie für Praktizierende, die einen ursprünglichen Zugang suchen. Die Kommentare von Theodor Kerckring und Anton Josef Kirchweger, die dem Werk beigefügt sind, sind selbst Klassiker, die den Text erläutern. Zwei umfangreiche Studien befassen sich mit Johann Thölde, der zwischen 1599 und 1604 als erster die Schriften von Valentinus herausgab und als möglicher wahrer Autor gilt. Ein handschriftliches „Proces Buch“, das Thölde 1594 dem Landgrafen Moritz widmete, bietet interessante Einblicke in die laborantische Praxis der Zeit. Diese Ausgabe präsentiert den Text des „Triumphwagens“ nach der Erstausgabe von 1604, ergänzt durch die Kommentare von Kerckring und Kirchweger sowie historische Studien. Die Originaltexte wurden sorgfältig aus der alten Fraktur in eine lesefreundliche Schrift übertragen und durch zahlreiche Querverweise miteinander verknüpft.