Bookbot

Der Passfälscher

Ocena książki

Więcej o książce

Im Jahre 1942 taucht Cioma Schönhaus in Berlin nach der Deportation seiner Eltern vor den Nationalsozialisten in den Untergrund ab. Seinen Unterhalt verdient er - der über grafische Kenntnisse verfügte - mit dem Fälschen von Pässen und anderen überlebenswichtigen Papieren, mit denen sich Hunderte von Todgeweihten retten konnten. Fesselnd und zuverlässig berichtet Cioma Schönhaus, wie er sich als 20-jähriger Jude täglich durchschlagen musste und dabei sogar die Stirn besaß, sich von dem verdienten Geld, mit dem er als Verfolgter ansonsten nicht viel anfangen konnte, eine kleine Segeljacht auf dem Wannsee zu kaufen. Sein Bericht zeugt von Intelligenz und Einfallsreichtum, von Lebenslust und auch von Leichtsinn. Immer wieder gelang es ihm, durch das Netz der Verfolger hindurchzuschlüpfen. Schließlich kam ihm die Gestapo doch auf die Spur und suchte ihn steckbrieflich. Mit seinem Fahrrad gelang ihm die Flucht in die Schweiz - selbstverständlich mit eigens gefälschten Dokumenten.

Zakup książki

Der Passfälscher, Cioma Schönhaus

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
28,33 zł

Metody płatności

3,6
Bardzo dobra
78 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Der Passfälscher
Język
niemiecki
Wydawca
Scherz
Rok wydania
2004
Oprawa
twarda
Liczba stron
235
ISBN10
3502156883
ISBN13
9783502156888
Seria
Oryginalna nazwa
Der Passfälscher
Ocena
3,6 z 5
Opis
Im Jahre 1942 taucht Cioma Schönhaus in Berlin nach der Deportation seiner Eltern vor den Nationalsozialisten in den Untergrund ab. Seinen Unterhalt verdient er - der über grafische Kenntnisse verfügte - mit dem Fälschen von Pässen und anderen überlebenswichtigen Papieren, mit denen sich Hunderte von Todgeweihten retten konnten. Fesselnd und zuverlässig berichtet Cioma Schönhaus, wie er sich als 20-jähriger Jude täglich durchschlagen musste und dabei sogar die Stirn besaß, sich von dem verdienten Geld, mit dem er als Verfolgter ansonsten nicht viel anfangen konnte, eine kleine Segeljacht auf dem Wannsee zu kaufen. Sein Bericht zeugt von Intelligenz und Einfallsreichtum, von Lebenslust und auch von Leichtsinn. Immer wieder gelang es ihm, durch das Netz der Verfolger hindurchzuschlüpfen. Schließlich kam ihm die Gestapo doch auf die Spur und suchte ihn steckbrieflich. Mit seinem Fahrrad gelang ihm die Flucht in die Schweiz - selbstverständlich mit eigens gefälschten Dokumenten.