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Limited Inc

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Dieses Buch führt die Geschichte einer langen Debatte vor Augen. Derridas Text Signatur, Ereignis, Kontext stieß auf heftige Kritik seitens des amerikanischen Linguisten John Searle. Mit „Limited Inc.“ antwortete Jacques Derrida darauf. Diese Auseinandersetzung war sowohl im philosophischen als auch im literaturwissenschaftlichen Umfeld von großer internationaler Bedeutung. Das ausführliche Nachwort Derridas, in dem er auf die Fragen des amerikanischen Herausgebers antwortet, steht in diesem Kontext. Es geht in dieser Debatte um Fragen der Interpretation und der Tradition der Sprechakttheorie, um die Missverständnisse zwischen dem sogenannten kontinentalen und anglo-amerikanischen Denken, um die „Rezeption“ von „Dekonstruktion“ in den USA, um die Beziehungen zwischen Geschriebenem und Gesprochenem, um die Unterscheidung von fiktiver und nicht-fiktiver Sprache, um die Unbestimmtheit (Unbestimmbarkeit) in der Textinterpretation. Dabei werden auch große klassische Fragen, wie die Möglichkeit einer Philosophie oder Wissenschaft der Sprache, die Möglichkeit der Bedeutung, der Referenz und der Wahrheit, aber auch der Ethik und der Politik thematisiert.

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Limited Inc, Jacques Derrida

Język
Rok wydania
2001
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Limited Inc
Język
niemiecki
Rok wydania
2001
Oprawa
twarda
ISBN10
3851650557
ISBN13
9783851650556
Seria
Ocena
3,95 z 5
Opis
Dieses Buch führt die Geschichte einer langen Debatte vor Augen. Derridas Text Signatur, Ereignis, Kontext stieß auf heftige Kritik seitens des amerikanischen Linguisten John Searle. Mit „Limited Inc.“ antwortete Jacques Derrida darauf. Diese Auseinandersetzung war sowohl im philosophischen als auch im literaturwissenschaftlichen Umfeld von großer internationaler Bedeutung. Das ausführliche Nachwort Derridas, in dem er auf die Fragen des amerikanischen Herausgebers antwortet, steht in diesem Kontext. Es geht in dieser Debatte um Fragen der Interpretation und der Tradition der Sprechakttheorie, um die Missverständnisse zwischen dem sogenannten kontinentalen und anglo-amerikanischen Denken, um die „Rezeption“ von „Dekonstruktion“ in den USA, um die Beziehungen zwischen Geschriebenem und Gesprochenem, um die Unterscheidung von fiktiver und nicht-fiktiver Sprache, um die Unbestimmtheit (Unbestimmbarkeit) in der Textinterpretation. Dabei werden auch große klassische Fragen, wie die Möglichkeit einer Philosophie oder Wissenschaft der Sprache, die Möglichkeit der Bedeutung, der Referenz und der Wahrheit, aber auch der Ethik und der Politik thematisiert.