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Das heimatlose Ich

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Nach kurzer Zeit in zweiter Auflage! Abschied von den Illusionen Zwanzig Jahre litt Holger Reiners unter schweren Depressionen, heute fühlt er sich gesund, ist beruflich erfolgreich und kann das Leben mit seiner Familie genießen. In seinem Buch beschreibt er seine persönlichen Erfahrungen: Was löste seine Depression aus, was beeinflusste ihren Verlauf und wie verlief der Weg heraus aus diesem seelischen Tief? 'Die Falle, in die sich der Depressive verstrickt, die ihn gefangen hält und oft in schwerste Verzweiflung oder gar in den Tod treibt, heißt Lebensillusion', schreibt Reiners. Depressive halten an einem verzerrten Wunschbild ihres Lebens fest. Nur wer sich aus dieser eigenen Lebensillusion befreit, kann der Lebensfalle Depression entkommen. Diese ungewöhnlich ehrliche und glänzend geschriebene Reflexion vermittelt Betroffenen wie ihren Angehörigen eindrucksvoll, welch erdrückende Last diese Krankheit darstellt. Sie zeigt aber auch, dass selbst aus den größten Tiefen eine Befreiung von der Depression möglich ist.

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Das heimatlose Ich, Holger Reiners

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Das heimatlose Ich
Język
niemiecki
Wydawca
Kösel
Rok wydania
2002
Oprawa
twarda
Liczba stron
192
ISBN10
3466305993
ISBN13
9783466305995
Seria
Ocena
3,5 z 5
Opis
Nach kurzer Zeit in zweiter Auflage! Abschied von den Illusionen Zwanzig Jahre litt Holger Reiners unter schweren Depressionen, heute fühlt er sich gesund, ist beruflich erfolgreich und kann das Leben mit seiner Familie genießen. In seinem Buch beschreibt er seine persönlichen Erfahrungen: Was löste seine Depression aus, was beeinflusste ihren Verlauf und wie verlief der Weg heraus aus diesem seelischen Tief? 'Die Falle, in die sich der Depressive verstrickt, die ihn gefangen hält und oft in schwerste Verzweiflung oder gar in den Tod treibt, heißt Lebensillusion', schreibt Reiners. Depressive halten an einem verzerrten Wunschbild ihres Lebens fest. Nur wer sich aus dieser eigenen Lebensillusion befreit, kann der Lebensfalle Depression entkommen. Diese ungewöhnlich ehrliche und glänzend geschriebene Reflexion vermittelt Betroffenen wie ihren Angehörigen eindrucksvoll, welch erdrückende Last diese Krankheit darstellt. Sie zeigt aber auch, dass selbst aus den größten Tiefen eine Befreiung von der Depression möglich ist.