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Nichts

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„Nichts“, Ludger Lütkehaus’ „fulminantes Philosophiegeschichtswerk“ (Taz), erscheint nun in einer verbilligten Studienausgabe für nur 9,90 EUR. Über 750 Seiten widmet sich der Autor dem „Nichts“ und schafft ein Standardwerk über den philosophischen Nihilismus sowie ein lesenswertes Buch über die europäische Geistesgeschichte der Moderne. „Ein solches Buch müsste eigentlich noch viel länger sein“, konstatiert Die Zeit. Der Autor geht dem Nichts scharfsinnig und mit köstlichem Sprachwitz auf den Grund, was gelegentlich zu lautem Lachen beim Leser führt. Es ist ein Lesegenuss ersten Ranges, der die Untiefen der Banalisierung einer so tiefsinnigen Frage elegant umschifft (Literaturkritik.de). Trotz der schweren Thematik durchzieht das Werk eine gewisse Heiterkeit, die die metaphysische Schwere aufhebt (Berner Zeitung). Der Autor überzeugt durch Belesenheit und die Konsequenz, den Dingen auf den Grund zu gehen, mal rationalistisch heiter, mal unnachsichtig bohrend, mal mokant flapsig (Karlheinz Deschner, Die Welt). Diese Philosophie von der Nichtigkeit des Nichts hat nichts mit Misanthropie zu tun; vielmehr zielt sie darauf ab, von der Angst um sich selbst und die Welt zu befreien (Neue Zürcher Zeitung).

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Nichts, Ludger Lütkehaus

Język
Rok wydania
2003,
Stan książki
Dobry
Cena
33,77 zł

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4,2
Bardzo dobra
6 Ocena

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Tytuł
Nichts
Język
niemiecki
Wydawca
Buch 2000
Rok wydania
2003
Liczba stron
765
ISBN10
3861505088
ISBN13
9783861505082
Seria
Ocena
4,15 z 5
Opis
„Nichts“, Ludger Lütkehaus’ „fulminantes Philosophiegeschichtswerk“ (Taz), erscheint nun in einer verbilligten Studienausgabe für nur 9,90 EUR. Über 750 Seiten widmet sich der Autor dem „Nichts“ und schafft ein Standardwerk über den philosophischen Nihilismus sowie ein lesenswertes Buch über die europäische Geistesgeschichte der Moderne. „Ein solches Buch müsste eigentlich noch viel länger sein“, konstatiert Die Zeit. Der Autor geht dem Nichts scharfsinnig und mit köstlichem Sprachwitz auf den Grund, was gelegentlich zu lautem Lachen beim Leser führt. Es ist ein Lesegenuss ersten Ranges, der die Untiefen der Banalisierung einer so tiefsinnigen Frage elegant umschifft (Literaturkritik.de). Trotz der schweren Thematik durchzieht das Werk eine gewisse Heiterkeit, die die metaphysische Schwere aufhebt (Berner Zeitung). Der Autor überzeugt durch Belesenheit und die Konsequenz, den Dingen auf den Grund zu gehen, mal rationalistisch heiter, mal unnachsichtig bohrend, mal mokant flapsig (Karlheinz Deschner, Die Welt). Diese Philosophie von der Nichtigkeit des Nichts hat nichts mit Misanthropie zu tun; vielmehr zielt sie darauf ab, von der Angst um sich selbst und die Welt zu befreien (Neue Zürcher Zeitung).