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Homo mediator

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In einer Zeit, in der Effizienz und schnelle Lösungen dominieren, rückt der Autor die grundlegenden und nachhaltigen Aspekte der Mediation in den Fokus. Er beleuchtet die Geschichte der Mediation und reflektiert über die Rolle des Mediators, was dem Fach eine solide Grundlage verleiht. Mediation hat in Europa eine lange Tradition, die bis in die Antike zurückreicht, und ist nicht nur ein modernes Konzept aus Amerika. Der Autor verfolgt die historischen Wurzeln von Solon im 6. Jahrhundert vor Christus über den »mediator familiaris« Ludwigs des Deutschen bis zu den bedeutenden Vermittlern des Westfälischen Friedens und den stillen Mediatoren im Zweiten Weltkrieg. Er hebt hervor, was diese Persönlichkeiten auszeichnete und welche Lehren wir aus ihrem Vorgehen ziehen können. Im zweiten Teil wird das Bild des vermittelnden Menschen und der Mediation als Lebenshaltung skizziert. In den Kapiteln »Vertrauer«, »Schweiger - Hörer und Frager«, »Mitbürger«, »Menschenrechtler« und »Teilnehmer am Machtspiel« wird die spezifische Lebensform des homo mediator herausgearbeitet. Mediation ist untrennbar mit der eigenen Persönlichkeit verbunden und stellt eine Haltung und Lebensweise dar, die über bloße Methoden oder juristische Ansätze hinausgeht.

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Homo mediator, Josef Duss- von Werdt

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Homo mediator
Język
niemiecki
Rok wydania
2005
Oprawa
twarda
ISBN10
3608941460
ISBN13
9783608941463
Seria
Tagi
Opis
In einer Zeit, in der Effizienz und schnelle Lösungen dominieren, rückt der Autor die grundlegenden und nachhaltigen Aspekte der Mediation in den Fokus. Er beleuchtet die Geschichte der Mediation und reflektiert über die Rolle des Mediators, was dem Fach eine solide Grundlage verleiht. Mediation hat in Europa eine lange Tradition, die bis in die Antike zurückreicht, und ist nicht nur ein modernes Konzept aus Amerika. Der Autor verfolgt die historischen Wurzeln von Solon im 6. Jahrhundert vor Christus über den »mediator familiaris« Ludwigs des Deutschen bis zu den bedeutenden Vermittlern des Westfälischen Friedens und den stillen Mediatoren im Zweiten Weltkrieg. Er hebt hervor, was diese Persönlichkeiten auszeichnete und welche Lehren wir aus ihrem Vorgehen ziehen können. Im zweiten Teil wird das Bild des vermittelnden Menschen und der Mediation als Lebenshaltung skizziert. In den Kapiteln »Vertrauer«, »Schweiger - Hörer und Frager«, »Mitbürger«, »Menschenrechtler« und »Teilnehmer am Machtspiel« wird die spezifische Lebensform des homo mediator herausgearbeitet. Mediation ist untrennbar mit der eigenen Persönlichkeit verbunden und stellt eine Haltung und Lebensweise dar, die über bloße Methoden oder juristische Ansätze hinausgeht.