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Das Geheimnis der ersten neun Monate

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  • 157 stron
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Was passiert tatsächlich während der ersten neun Monate im Mutterleib? Anhand neuester Erkenntnisse aus der Hirnforschung gibt dieses Buch nie da gewesene Einblicke in die pränatale Welt. Und es ist in der Tat eine faszinierende Entwicklungsgeschichte, die der Embryo durchläuft. Anschaulich zeichnen der renommierte Hirnforscher Gerald Hüther und die Psychologin Inge Krens den Weg von der Befruchtung bis zur Geburt, die frühesten Prägungen und Weichenstellungen nach. Viel mehr als bisher angenommen, sammeln Ungeborene aus eigenem Antrieb einen ersten Schatz an Erfahrungen, üben Fertigkeiten ein und lernen vor der Geburt. Einfühlsam und gut verständlich wird erklärt, warum gerade die Beziehung zwischen Mutter und Kind die Entwicklung des Ungeborenen entscheidend prägt. Auch die Rolle der Gene wird neu diskutiert. »Die Betrachtung der menschlichen Spezies durch das Fernrohr von Wissenschaft und Aufklärung ist Gerald Hüthers Spezialität.« Der Spiegel

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Das Geheimnis der ersten neun Monate, Gerald Hüther

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
24,78 zł

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3,4
Dobra
10 Ocena

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Tytuł
Das Geheimnis der ersten neun Monate
Język
niemiecki
Wydawca
Beltz
Rok wydania
2011
Oprawa
miękka
Liczba stron
157
ISBN10
3407229232
ISBN13
9783407229236
Seria
Ocena
3,4 z 5
Opis
Was passiert tatsächlich während der ersten neun Monate im Mutterleib? Anhand neuester Erkenntnisse aus der Hirnforschung gibt dieses Buch nie da gewesene Einblicke in die pränatale Welt. Und es ist in der Tat eine faszinierende Entwicklungsgeschichte, die der Embryo durchläuft. Anschaulich zeichnen der renommierte Hirnforscher Gerald Hüther und die Psychologin Inge Krens den Weg von der Befruchtung bis zur Geburt, die frühesten Prägungen und Weichenstellungen nach. Viel mehr als bisher angenommen, sammeln Ungeborene aus eigenem Antrieb einen ersten Schatz an Erfahrungen, üben Fertigkeiten ein und lernen vor der Geburt. Einfühlsam und gut verständlich wird erklärt, warum gerade die Beziehung zwischen Mutter und Kind die Entwicklung des Ungeborenen entscheidend prägt. Auch die Rolle der Gene wird neu diskutiert. »Die Betrachtung der menschlichen Spezies durch das Fernrohr von Wissenschaft und Aufklärung ist Gerald Hüthers Spezialität.« Der Spiegel