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Das römische Gastmahl

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Wer lädt wen zum Dinner ein? Wo plaziert man welchen Gast? Wie sieht das Ambiente und die Einrichtung beim römischen Gastmahl aus? Welche Gaumenfreuden und weiteren Erbauungen hält der Gastgeber bereit? Elke Stein-Hölkeskamp beantwortet all diese Fragen in ihrer Kulturgeschichte des römischen Gastmahls. Mit großer Kennerschaft und Liebe zum Detail entführt die Autorin ihre Leser in die Welt der Flamingozungen und des Falernerweins. In der römischen High-Society hatte alles eine Bedeutung, wenn man gemeinsam speiste. Das Selbstverständnis der gesellschaftlichen Elite zeigte sich in jedem Ritual des Gastmahls. Wer diese nicht verstand, wurde zum Gespött, und wer sie missachtete, marginalisierte sich selbst. Die Dekadenz beim Mahl und Verstöße gegen die Tischsitten wurden oft gegeißelt – manchmal aus Überzeugung, oft aus Kalkül. Auch wer Exzesse vermied, pflegte seine eigene Art von Luxus und kulinarischer Kompetenz. Wer heute einen Eindruck von der Küche, dem Keller, der Exotik und Erotik des römischen Gastmahls gewinnen möchte, sollte sich dieses Lesevergnügen nicht entgehen lassen.

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Das römische Gastmahl, Elke Stein-Hölkeskamp

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Das römische Gastmahl
Język
niemiecki
Wydawca
Beck
Rok wydania
2011
Oprawa
miękka
ISBN10
3406612024
ISBN13
9783406612022
Seria
Opis
Wer lädt wen zum Dinner ein? Wo plaziert man welchen Gast? Wie sieht das Ambiente und die Einrichtung beim römischen Gastmahl aus? Welche Gaumenfreuden und weiteren Erbauungen hält der Gastgeber bereit? Elke Stein-Hölkeskamp beantwortet all diese Fragen in ihrer Kulturgeschichte des römischen Gastmahls. Mit großer Kennerschaft und Liebe zum Detail entführt die Autorin ihre Leser in die Welt der Flamingozungen und des Falernerweins. In der römischen High-Society hatte alles eine Bedeutung, wenn man gemeinsam speiste. Das Selbstverständnis der gesellschaftlichen Elite zeigte sich in jedem Ritual des Gastmahls. Wer diese nicht verstand, wurde zum Gespött, und wer sie missachtete, marginalisierte sich selbst. Die Dekadenz beim Mahl und Verstöße gegen die Tischsitten wurden oft gegeißelt – manchmal aus Überzeugung, oft aus Kalkül. Auch wer Exzesse vermied, pflegte seine eigene Art von Luxus und kulinarischer Kompetenz. Wer heute einen Eindruck von der Küche, dem Keller, der Exotik und Erotik des römischen Gastmahls gewinnen möchte, sollte sich dieses Lesevergnügen nicht entgehen lassen.