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Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege in der BRD

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In dieser Neuausgabe der Einführung wird über die aktuellen Veränderungen in den Organisationsstrukturen und Handlungsfeldern der Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege informiert. Die Bedeutung dieser Verbände als Anbieter sozialer Dienstleistungen und Arbeitgeber wird hervorgehoben. Die soziale Arbeit in Deutschland ist stark von der Aufgabenverteilung zwischen öffentlicher und freier Wohlfahrtspflege geprägt. In der bisherigen Entwicklung hatte die freie Wohlfahrtspflege oft einen bedingten Handlungsvorrang gegenüber der staatlichen Wohlfahrtspflege und privat-gewerblichen Trägern. Wettbewerbliche Rahmenbedingungen und neue Rechtsregelungen auf nationaler und europäischer Ebene führen zu Veränderungen im korporatistischen Verhältnis zwischen Verbänden und Staat sowie in den Beziehungen der Verbände untereinander. Diese Neuausgabe beleuchtet die bestehenden Organisationsstrukturen und Handlungsfelder der Spitzenverbände und deren Rolle in einem expandierenden Sozialmarkt. Zudem werden die oft undurchsichtigen Finanzierungsbedingungen der freien Wohlfahrtspflege thematisiert. Die Analyse von lobbyistischen Strukturen und den Beziehungen zwischen Konkurrenz und Kooperation zeigt nicht nur aktuelle Entwicklungen, sondern verdeutlicht auch den historischen „roten Faden“ der deutschen Wohlfahrtspflege.

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Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege in der BRD, Karl Heinz Boeßenecker

Język
Rok wydania
1995
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege in der BRD
Język
niemiecki
Wydawca
Votum
Rok wydania
1995
Oprawa
miękka
Liczba stron
127
ISBN10
3930405016
ISBN13
9783930405015
Seria
Tagi
Opis
In dieser Neuausgabe der Einführung wird über die aktuellen Veränderungen in den Organisationsstrukturen und Handlungsfeldern der Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege informiert. Die Bedeutung dieser Verbände als Anbieter sozialer Dienstleistungen und Arbeitgeber wird hervorgehoben. Die soziale Arbeit in Deutschland ist stark von der Aufgabenverteilung zwischen öffentlicher und freier Wohlfahrtspflege geprägt. In der bisherigen Entwicklung hatte die freie Wohlfahrtspflege oft einen bedingten Handlungsvorrang gegenüber der staatlichen Wohlfahrtspflege und privat-gewerblichen Trägern. Wettbewerbliche Rahmenbedingungen und neue Rechtsregelungen auf nationaler und europäischer Ebene führen zu Veränderungen im korporatistischen Verhältnis zwischen Verbänden und Staat sowie in den Beziehungen der Verbände untereinander. Diese Neuausgabe beleuchtet die bestehenden Organisationsstrukturen und Handlungsfelder der Spitzenverbände und deren Rolle in einem expandierenden Sozialmarkt. Zudem werden die oft undurchsichtigen Finanzierungsbedingungen der freien Wohlfahrtspflege thematisiert. Die Analyse von lobbyistischen Strukturen und den Beziehungen zwischen Konkurrenz und Kooperation zeigt nicht nur aktuelle Entwicklungen, sondern verdeutlicht auch den historischen „roten Faden“ der deutschen Wohlfahrtspflege.