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Wo ist die Fernbedienung?

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  • 200 stron
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Der ganz normale Alltag bietet der Brigitte-Kolumnistin reichlich Stoff für eine liebevoll-kritische Betrachtung. Der Alltag ist nicht grau – im Gegenteil, er bietet reichlich Stoff für eine liebevoll-kritische Betrachtung. Mit viel Witz und Ironie führt Ursula Ott geschlechtstypische Verhaltensweisen vor und spitzt die jeweiligen Szenarien genüsslich zu. Dabei geht sie so tief schürfenden Fragen nach wie: »Was machen Biene Maja oder Snoopy auf BHs?« oder: »Ist die Bohrmaschine wirklich eine anthropologische Konstante im Leben des Mannes?« Die Autorin gehört zu der Frauengeneration, die sich alles vorgenommen hatte, Karriere, Kinder und die ganz große Liebe. Nebenbei sollte außerdem die Welt gerettet werden. Aus der Methode »Versuch und Irrtum« ergeben sich völlig neue Einsichten ins komplizierte Dickicht der Geschlechter. Wobei es sich selbstverständlich nicht um Besserwisserei handelt, sondern um ein selbstironisches Kommentieren des eigenen Dilettierens.

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Wo ist die Fernbedienung?, Ursula Ott

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Wo ist die Fernbedienung?
Język
niemiecki
Autorzy
Ursula Ott
Rok wydania
2003
Oprawa
twarda
Liczba stron
200
ISBN10
3455093922
ISBN13
9783455093926
Seria
Kategorie
Opis
Der ganz normale Alltag bietet der Brigitte-Kolumnistin reichlich Stoff für eine liebevoll-kritische Betrachtung. Der Alltag ist nicht grau – im Gegenteil, er bietet reichlich Stoff für eine liebevoll-kritische Betrachtung. Mit viel Witz und Ironie führt Ursula Ott geschlechtstypische Verhaltensweisen vor und spitzt die jeweiligen Szenarien genüsslich zu. Dabei geht sie so tief schürfenden Fragen nach wie: »Was machen Biene Maja oder Snoopy auf BHs?« oder: »Ist die Bohrmaschine wirklich eine anthropologische Konstante im Leben des Mannes?« Die Autorin gehört zu der Frauengeneration, die sich alles vorgenommen hatte, Karriere, Kinder und die ganz große Liebe. Nebenbei sollte außerdem die Welt gerettet werden. Aus der Methode »Versuch und Irrtum« ergeben sich völlig neue Einsichten ins komplizierte Dickicht der Geschlechter. Wobei es sich selbstverständlich nicht um Besserwisserei handelt, sondern um ein selbstironisches Kommentieren des eigenen Dilettierens.