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Kölner Mythen

Wie die Kölner sich ihre Wahrheit(en) basteln

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  • 158 stron
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Schon viele Autoren und noch mehr Sänger haben sie gepriesen: die schönste Stadt am Rhein, die Messe- und Duftmetropole, die Sportstadt, das Rom des Nordens. Auch dieses Buch ist eine Liebeserklärung an Köln – allerdings eine besondere. Es geht um die Schattenseiten und dunklen Punkte in über 2000 Jahren Stadtgeschichte. Der Historiker und Journalist Carl Dietmar überprüft diese Legenden auf ihren Wahrheitsgehalt. War das mittelalterliche Köln wirklich ein Vorreiter der Demokratie? An welchem Gewässer wurde Köln gegründet? War Köln tatsächlich ein Bollwerk gegen die Nazis? Und was ist dran an der Geschichte der Domplombe und dem heldenhaften Einsatz eines evangelischen Pfarrers, der den Dom gegen den Willen der Nazis vor dem Einsturz bewahrte? Entstanden ist eine sehr ehrliche, mitunter ernüchternde Bilanz – und eine Stadtgeschichte, die einen ganz anderen Blick in die rheinische Seele wirft.

Wydanie

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Kölner Mythen, Carl Dietmar

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Uszkodzony
Cena
22,96 zł

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Tytuł
Kölner Mythen
Podtytuł
Wie die Kölner sich ihre Wahrheit(en) basteln
Język
niemiecki
Rok wydania
2018
Oprawa
miękka
Liczba stron
158
ISBN10
3462402692
ISBN13
9783462402698
Seria
Tagi
Opis
Schon viele Autoren und noch mehr Sänger haben sie gepriesen: die schönste Stadt am Rhein, die Messe- und Duftmetropole, die Sportstadt, das Rom des Nordens. Auch dieses Buch ist eine Liebeserklärung an Köln – allerdings eine besondere. Es geht um die Schattenseiten und dunklen Punkte in über 2000 Jahren Stadtgeschichte. Der Historiker und Journalist Carl Dietmar überprüft diese Legenden auf ihren Wahrheitsgehalt. War das mittelalterliche Köln wirklich ein Vorreiter der Demokratie? An welchem Gewässer wurde Köln gegründet? War Köln tatsächlich ein Bollwerk gegen die Nazis? Und was ist dran an der Geschichte der Domplombe und dem heldenhaften Einsatz eines evangelischen Pfarrers, der den Dom gegen den Willen der Nazis vor dem Einsturz bewahrte? Entstanden ist eine sehr ehrliche, mitunter ernüchternde Bilanz – und eine Stadtgeschichte, die einen ganz anderen Blick in die rheinische Seele wirft.