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Leben Sie wohl und hole Sie der Teufel

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Jeder Brief ein Faszinosum Wer den Briefschreiber Heine nicht kennt, auf den warten hinreißende Entdeckungen ein Versprechen des Herausgebers, das der vorliegende Band auf nahezu jeder Seite einlöst. Heines Briefe vergegenwärtigen sein Leben als fortgesetzte Spannung zwischen Kampf und Genuß, Zorn und Zärtlichkeit, Sehnsucht und Schmerz. Ihr Leitmotiv, die unerfüllte und hoffnungslose Liebe, wird im Eingangsbrief des Neunzehnjährigen angeschlagen "Sie liebt mich nicht! Den Schlußakkord setzt ein Billett des todkranken Dichters an Elise Krinitz, die letzte in der Reihe seiner imaginierten Geliebten: Misère, dein Name ist H. H. §Die Neuübersetzung von 25 französisch geschriebenen Briefen trifft den Heine-Ton, ohne in äußerlicher Nachahmung zu verharren.§"Und Du alte süße Katze, wie geht es Dir? Wenn Du stirbst, ehe ich Dich wiedersehe, schieße ich mich todt. Merke Dir das für den Fall, daß Dir Anwandlungen kämen Deine Dammthorwohnung gegen ein noch schlechteres Logis zu vertauschen! Merke Dir das, und Du wirst keine solche Niederträchtigkeit begehen. "§An die Mutter Betty Heine, 18. September 1843

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Leben Sie wohl und hole Sie der Teufel, Heinrich Heine

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Leben Sie wohl und hole Sie der Teufel
Język
niemiecki
Rok wydania
2005
Oprawa
twarda
Liczba stron
477
ISBN10
3351030568
ISBN13
9783351030568
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
Jeder Brief ein Faszinosum Wer den Briefschreiber Heine nicht kennt, auf den warten hinreißende Entdeckungen ein Versprechen des Herausgebers, das der vorliegende Band auf nahezu jeder Seite einlöst. Heines Briefe vergegenwärtigen sein Leben als fortgesetzte Spannung zwischen Kampf und Genuß, Zorn und Zärtlichkeit, Sehnsucht und Schmerz. Ihr Leitmotiv, die unerfüllte und hoffnungslose Liebe, wird im Eingangsbrief des Neunzehnjährigen angeschlagen "Sie liebt mich nicht! Den Schlußakkord setzt ein Billett des todkranken Dichters an Elise Krinitz, die letzte in der Reihe seiner imaginierten Geliebten: Misère, dein Name ist H. H. §Die Neuübersetzung von 25 französisch geschriebenen Briefen trifft den Heine-Ton, ohne in äußerlicher Nachahmung zu verharren.§"Und Du alte süße Katze, wie geht es Dir? Wenn Du stirbst, ehe ich Dich wiedersehe, schieße ich mich todt. Merke Dir das für den Fall, daß Dir Anwandlungen kämen Deine Dammthorwohnung gegen ein noch schlechteres Logis zu vertauschen! Merke Dir das, und Du wirst keine solche Niederträchtigkeit begehen. "§An die Mutter Betty Heine, 18. September 1843