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Die Krankenkassen, die Politiker, die Medien, die Diätbestseller – alle behaupten, die Zahl der Dicken steige explosionsartig, es drohe eine gefährliche Fettepidemie. Wir essen zu viel und zu fett, wir bewegen uns zu wenig. Desaströse Folge: Wir werden dick und krank. Pollmer, Knoll und Friebe belegen anhand von Zahlen und aus der Ernährungswissenschaft heraus, daß das Gegenteil der Fall ist: Wir machen uns verrückt, die ganze Diskussion über unsere übergewichtige Gesellschaft ist krank. Wer schon Kindern vermittelt, sie seien zu dick, verunsichert sie und fördert Eßstörungen. Hier droht die wirkliche Gefahr für unsere Gesundheit, vom psychischen Druck ganz zu schweigen. Der Kult um die Schlankheit läßt bereits die Hälfte aller erwachsenen Frauen und ein Viertel der Männer nicht mehr normal essen, müssen wir tatsächlich alle eßgestört werden?
Zakup książki
Eßt endlich normal!, Udo Pollmer
- Język
- Rok wydania
- 2005
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Bardzo dobry
- Cena
- 19,47 zł
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- Tytuł
- Eßt endlich normal!
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Udo Pollmer
- Wydawca
- Piper
- Rok wydania
- 2005
- Oprawa
- miękka
- ISBN10
- 3492047912
- ISBN13
- 9783492047913
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Poradniki, Jedzenie, Społeczeństwo, Diety, Nadwaga
- Ocena
- 3,85 z 5
- Opis
- Die Krankenkassen, die Politiker, die Medien, die Diätbestseller – alle behaupten, die Zahl der Dicken steige explosionsartig, es drohe eine gefährliche Fettepidemie. Wir essen zu viel und zu fett, wir bewegen uns zu wenig. Desaströse Folge: Wir werden dick und krank. Pollmer, Knoll und Friebe belegen anhand von Zahlen und aus der Ernährungswissenschaft heraus, daß das Gegenteil der Fall ist: Wir machen uns verrückt, die ganze Diskussion über unsere übergewichtige Gesellschaft ist krank. Wer schon Kindern vermittelt, sie seien zu dick, verunsichert sie und fördert Eßstörungen. Hier droht die wirkliche Gefahr für unsere Gesundheit, vom psychischen Druck ganz zu schweigen. Der Kult um die Schlankheit läßt bereits die Hälfte aller erwachsenen Frauen und ein Viertel der Männer nicht mehr normal essen, müssen wir tatsächlich alle eßgestört werden?





