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Gerdas Schweigen

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Am Anfang steht ein Tabubruch: Ein Kind fragt"Tante Gerda", die gerade aus Amerika zu Besuch in der DDR ist, wie sie ihr Kind im KZ verloren habe. Die Kaffeegäste schweigen entsetzt. Der kleine Junge erhält keine Antwort. 30 Jahre später, nach dem Fall der Mauer, nutzt Knut Elstermann die Gelegenheit, zu Gerda nach New York zu reisen, um ihr dieselbe Frage erneut zu stellen. Und diesmal bricht sie ihr Schweigen. Nun findet sie die Kraft, von den Geschehnissen zu erzählen. Knut Elstermann hat Gerda und die Orte des Geschehens besucht, er hat Spuren verfolgt und mit vielen Menschen gesprochen, Episoden, die von seinen Verwandten erzählt wurden, überprüft und im Familienalbum geblättert. Er berichtet von engen Familienbanden der Vorkriegszeit, von Freundschaften, die ein Leben lang halten, vom Überleben jüdischer Bekannter und Freunde, vom Verstecken und von menschlicher Anteilnahme, von flüchtiger Liebe in den Zeiten der Not, aber auch von Verrat, Deportation und Tod: In Auschwitz musste Gerda dem Sterben ihres neugeborenen Kindes tatenlos zusehen. Sie entkam dem Todesmarsch, und es war ausgerechnet ein gewalttätiger Wehrmachtssoldat, der sie beschützte. §Die Geschichte einer Suche nach der Wahrheit in der eigenen Erinnerung.

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Gerdas Schweigen, Knut Elstermann

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
5,90 zł

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4,3
Bardzo dobra
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Tytuł
Gerdas Schweigen
Język
niemiecki
Rok wydania
2007
Oprawa
miękka
Liczba stron
207
ISBN10
3746623472
ISBN13
9783746623474
Seria
Ocena
4,3 z 5
Opis
Am Anfang steht ein Tabubruch: Ein Kind fragt"Tante Gerda", die gerade aus Amerika zu Besuch in der DDR ist, wie sie ihr Kind im KZ verloren habe. Die Kaffeegäste schweigen entsetzt. Der kleine Junge erhält keine Antwort. 30 Jahre später, nach dem Fall der Mauer, nutzt Knut Elstermann die Gelegenheit, zu Gerda nach New York zu reisen, um ihr dieselbe Frage erneut zu stellen. Und diesmal bricht sie ihr Schweigen. Nun findet sie die Kraft, von den Geschehnissen zu erzählen. Knut Elstermann hat Gerda und die Orte des Geschehens besucht, er hat Spuren verfolgt und mit vielen Menschen gesprochen, Episoden, die von seinen Verwandten erzählt wurden, überprüft und im Familienalbum geblättert. Er berichtet von engen Familienbanden der Vorkriegszeit, von Freundschaften, die ein Leben lang halten, vom Überleben jüdischer Bekannter und Freunde, vom Verstecken und von menschlicher Anteilnahme, von flüchtiger Liebe in den Zeiten der Not, aber auch von Verrat, Deportation und Tod: In Auschwitz musste Gerda dem Sterben ihres neugeborenen Kindes tatenlos zusehen. Sie entkam dem Todesmarsch, und es war ausgerechnet ein gewalttätiger Wehrmachtssoldat, der sie beschützte. §Die Geschichte einer Suche nach der Wahrheit in der eigenen Erinnerung.