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Die Lebenslinie

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Der Schmerz überkam ihn im Schlaf, wandte sich den linken Arm hinauf und wurde erst durch den Notarzt gelindert. Darauf folgte eine Reise durch Kliniken, Reha-Zentren und Orte seiner Vergangenheit – zurück ins Leben. Diese Erfahrung ist Teil des Alltags in modernen Industrienationen, wird jedoch erst greifbar, wenn ein Betroffener seine Geschichte erzählt. Peter Härtling, einer der bekanntesten deutschen Schriftsteller, schildert eindringlich den Moment, als sich ein Gitter über seine Brust legte und ihm den Atem raubte. Er nimmt den Leser mit in die Klinik, wo über sein Schicksal entschieden wird. Mit Humor und Staunen beschreibt er die Auseinandersetzungen mit den Ärzten, deren strenge Vorschriften und seine sanfte Rebellion gegen die Einschränkungen. Dabei wird das Wissen um die Zerbrechlichkeit des Körpers und der unaufhörliche Wunsch nach einem normalen Leben spürbar. Auch die Sorge und Zuwendung seiner Angehörigen sowie sein Bedürfnis, diese Erfahrungen zu teilen, kommen zur Sprache. Der Wunsch, sein Kindheitstrauma – den frühen Verlust des Vaters – zu überwinden, führt Härtling zurück nach Zwettl, auf der Suche nach dem Grab seines Vaters. Ein ergreifendes, persönliches Buch über Grenzerfahrungen und den Umgang damit.

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Die Lebenslinie, Peter Härtling

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Lebenslinie
Język
niemiecki
Rok wydania
2005
Oprawa
miękka
Liczba stron
103
ISBN10
3920856473
ISBN13
9783920856476
Seria
Ocena
4,5 z 5
Opis
Der Schmerz überkam ihn im Schlaf, wandte sich den linken Arm hinauf und wurde erst durch den Notarzt gelindert. Darauf folgte eine Reise durch Kliniken, Reha-Zentren und Orte seiner Vergangenheit – zurück ins Leben. Diese Erfahrung ist Teil des Alltags in modernen Industrienationen, wird jedoch erst greifbar, wenn ein Betroffener seine Geschichte erzählt. Peter Härtling, einer der bekanntesten deutschen Schriftsteller, schildert eindringlich den Moment, als sich ein Gitter über seine Brust legte und ihm den Atem raubte. Er nimmt den Leser mit in die Klinik, wo über sein Schicksal entschieden wird. Mit Humor und Staunen beschreibt er die Auseinandersetzungen mit den Ärzten, deren strenge Vorschriften und seine sanfte Rebellion gegen die Einschränkungen. Dabei wird das Wissen um die Zerbrechlichkeit des Körpers und der unaufhörliche Wunsch nach einem normalen Leben spürbar. Auch die Sorge und Zuwendung seiner Angehörigen sowie sein Bedürfnis, diese Erfahrungen zu teilen, kommen zur Sprache. Der Wunsch, sein Kindheitstrauma – den frühen Verlust des Vaters – zu überwinden, führt Härtling zurück nach Zwettl, auf der Suche nach dem Grab seines Vaters. Ein ergreifendes, persönliches Buch über Grenzerfahrungen und den Umgang damit.