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Die Langobarden

Herrschaft und Identität

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  • 648 stron
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Wer waren die Langobarden, und wie ist ihre Identität historisch, archäologisch und philologisch zu fassen? Zu dieser Frage vereinigt der Band methodische Überlegungen und exemplarische Studien von etablierten und jüngeren Vertretern verschiedener Disziplinen. Ein Schwerpunkt sind neue Ergebnisse der Archäologie der Langobarden im mittleren Donauraum, wobei sich grundlegende Beiträge, die Überblick über breites Material bieten, mit Vorstellungen von Neufunden und neuen Interpretationen, methodischen Überlegungen und innovativen technologischen Untersuchungen verbinden. Der Abschnitt zu langobardischer Herrschaft und langobardischen Identitäten in Italien enthält vor allem die Arbeiten von Historikern, die danach fragen, wie gesellschaftliche Integration und staatliche Organisation funktionierten. Wie trugen Geschlechterrollen, wie das Mönchtum dazu bei, und was sagt die politisch-geographische Terminologie darüber aus? Der letzte Abschnitt vereinigt Beiträge zu Sprache und Kultur, und zwar aus altnordischer, germanistischer, mittellateinischer, paläographischer und kulturgeschichtlicher Sicht. Erstmals seit Jahrzehnten wird in diesem Band ein breiter Überblick über die internationale Langobardenforschung gegeben, der weit über das bisherige Handbuchwissen hinausweist.

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Die Langobarden, Walter Pohl

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Langobarden
Podtytuł
Herrschaft und Identität
Język
włoski
Oprawa
miękka
Liczba stron
648
ISBN10
3700134002
ISBN13
9783700134008
Seria
Opis
Wer waren die Langobarden, und wie ist ihre Identität historisch, archäologisch und philologisch zu fassen? Zu dieser Frage vereinigt der Band methodische Überlegungen und exemplarische Studien von etablierten und jüngeren Vertretern verschiedener Disziplinen. Ein Schwerpunkt sind neue Ergebnisse der Archäologie der Langobarden im mittleren Donauraum, wobei sich grundlegende Beiträge, die Überblick über breites Material bieten, mit Vorstellungen von Neufunden und neuen Interpretationen, methodischen Überlegungen und innovativen technologischen Untersuchungen verbinden. Der Abschnitt zu langobardischer Herrschaft und langobardischen Identitäten in Italien enthält vor allem die Arbeiten von Historikern, die danach fragen, wie gesellschaftliche Integration und staatliche Organisation funktionierten. Wie trugen Geschlechterrollen, wie das Mönchtum dazu bei, und was sagt die politisch-geographische Terminologie darüber aus? Der letzte Abschnitt vereinigt Beiträge zu Sprache und Kultur, und zwar aus altnordischer, germanistischer, mittellateinischer, paläographischer und kulturgeschichtlicher Sicht. Erstmals seit Jahrzehnten wird in diesem Band ein breiter Überblick über die internationale Langobardenforschung gegeben, der weit über das bisherige Handbuchwissen hinausweist.