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Neue Intelligenz

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Computerspielen und Fernsehgucken machen dumm – das glauben viele Eltern und Lehrer. Steven Johnson widerspricht dieser Ansicht und argumentiert, dass viele Computerspiele das Gehirn trainieren und die Intelligenz steigern. Fernsehserien fördern zudem die emotionale Intelligenz sowie das Lesen und Verstehen sozialer Signale. Während Lehrer, Eltern und Erziehungsexperten sich einig sind, dass Kinder weniger Zeit vor Bildschirmen verbringen sollten, stellt sich die Frage, ob sie die Welt der Computerspiele wirklich verstehen. Oft sind sie in der Vorurteilsfalle gefangen, wie Marshall McLuhan warnte, da die jüngere Vergangenheit ihren Blick auf neue Medien beeinflusst. In den letzten Jahrzehnten ist die populäre Kultur, einschließlich Fernsehen, Internet und Games, komplexer und intellektuell anspruchsvoller geworden. Johnson beobachtet, dass Kinder beim Computerspielen mit kniffligen Herausforderungen konfrontiert werden, die im Unterricht oft langweilig erscheinen. Während sie die Spielwelt erkunden, lernen sie unbewusst und kombinieren Informationen auf verschiedenen Ebenen, was eine neue, nichtlineare Denkweise fördert. Außerdem erfordert das Verfolgen komplexer Fernsehserien wie 24 das Verständnis eines vielschichtigen sozialen Netzwerks, wodurch die emotionale Intelligenz trainiert wird.

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Neue Intelligenz, Steven Johnson

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Neue Intelligenz
Język
niemiecki
Rok wydania
2006
Oprawa
miękka
ISBN10
3462036637
ISBN13
9783462036633
Seria
Oryginalna nazwa
Everything bad is good for you
Ocena
3,45 z 5
Opis
Computerspielen und Fernsehgucken machen dumm – das glauben viele Eltern und Lehrer. Steven Johnson widerspricht dieser Ansicht und argumentiert, dass viele Computerspiele das Gehirn trainieren und die Intelligenz steigern. Fernsehserien fördern zudem die emotionale Intelligenz sowie das Lesen und Verstehen sozialer Signale. Während Lehrer, Eltern und Erziehungsexperten sich einig sind, dass Kinder weniger Zeit vor Bildschirmen verbringen sollten, stellt sich die Frage, ob sie die Welt der Computerspiele wirklich verstehen. Oft sind sie in der Vorurteilsfalle gefangen, wie Marshall McLuhan warnte, da die jüngere Vergangenheit ihren Blick auf neue Medien beeinflusst. In den letzten Jahrzehnten ist die populäre Kultur, einschließlich Fernsehen, Internet und Games, komplexer und intellektuell anspruchsvoller geworden. Johnson beobachtet, dass Kinder beim Computerspielen mit kniffligen Herausforderungen konfrontiert werden, die im Unterricht oft langweilig erscheinen. Während sie die Spielwelt erkunden, lernen sie unbewusst und kombinieren Informationen auf verschiedenen Ebenen, was eine neue, nichtlineare Denkweise fördert. Außerdem erfordert das Verfolgen komplexer Fernsehserien wie 24 das Verständnis eines vielschichtigen sozialen Netzwerks, wodurch die emotionale Intelligenz trainiert wird.