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Wir alle waren Götter

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Die Tour de France von 1948 bot einen abwechslungsreichen Rennverlauf, schillernde Persönlichkeiten und irrwitzige Rivalitäten, die über den Sport hinausgingen. Diese Tour hatte eine gesellschaftliche Bedeutung, die ganze Nationen fesselte. Viele Italiener glauben bis heute, Gino Bartali habe mit seinen Etappenerfolgen in den Alpen einen Bürgerkrieg in seiner Heimat verhindert. Gleichzeitig markierte dieses Rennen einen Wendepunkt: Die Fahrer begaben sich in die historische Ära des Radsports, wo sie bei Pannen weitgehend auf sich allein gestellt waren und noch nicht durch strenge Mannschaftsdisziplin eingeschränkt wurden. Mit dem Erreichen von Paris brach jedoch das moderne Zeitalter an, als zum ersten Mal eine Fernsehkamera auf das Peloton wartete. In „Wir alle waren Götter“ erweckt der niederländische Soziologe und Radsportfan Benjo Maso dieses bemerkenswerte Rennen zum Leben. Durch zahlreiche Interviews mit Teilnehmern und Zeitzeugen sowie jahrelange Archivrecherche beleuchtet er Etappe für Etappe die unglaublichen Härten der historischen Frankreich-Rundfahrt. Maso entzaubert zahlreiche Tour-Mythen und zeichnet ein eindrucksvolles Bild eines gebeutelten Nachkriegseuropas. Die Kritiken loben Masos Werk als eine neue Dimension der Geschichtsschreibung im Radsport und als ein Sportbuch von seltener Klasse, das vor Originalität sprüht.

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Wir alle waren Götter, Benjo Maso

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
128,95 zł

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5,0
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Tytuł
Wir alle waren Götter
Język
niemiecki
Autorzy
Benjo Maso
Wydawca
Covadonga
Rok wydania
2006
Oprawa
twarda
Liczba stron
319
ISBN10
3936973237
ISBN13
9783936973235
Seria
Tagi
Sport
Oryginalna nazwa
Wij waren allemaal goden
Ocena
5 z 5
Opis
Die Tour de France von 1948 bot einen abwechslungsreichen Rennverlauf, schillernde Persönlichkeiten und irrwitzige Rivalitäten, die über den Sport hinausgingen. Diese Tour hatte eine gesellschaftliche Bedeutung, die ganze Nationen fesselte. Viele Italiener glauben bis heute, Gino Bartali habe mit seinen Etappenerfolgen in den Alpen einen Bürgerkrieg in seiner Heimat verhindert. Gleichzeitig markierte dieses Rennen einen Wendepunkt: Die Fahrer begaben sich in die historische Ära des Radsports, wo sie bei Pannen weitgehend auf sich allein gestellt waren und noch nicht durch strenge Mannschaftsdisziplin eingeschränkt wurden. Mit dem Erreichen von Paris brach jedoch das moderne Zeitalter an, als zum ersten Mal eine Fernsehkamera auf das Peloton wartete. In „Wir alle waren Götter“ erweckt der niederländische Soziologe und Radsportfan Benjo Maso dieses bemerkenswerte Rennen zum Leben. Durch zahlreiche Interviews mit Teilnehmern und Zeitzeugen sowie jahrelange Archivrecherche beleuchtet er Etappe für Etappe die unglaublichen Härten der historischen Frankreich-Rundfahrt. Maso entzaubert zahlreiche Tour-Mythen und zeichnet ein eindrucksvolles Bild eines gebeutelten Nachkriegseuropas. Die Kritiken loben Masos Werk als eine neue Dimension der Geschichtsschreibung im Radsport und als ein Sportbuch von seltener Klasse, das vor Originalität sprüht.