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Giotto di Bondone

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Man erzählt sich, er sei von Cimabue entdeckt worden, als er als kleiner Junge die Schafe seines Vaters zeichnete. Giotto di Bodone (1266-1337) war der berühmteste und einflussreichste italienische Maler seiner Zeit. Er galt als Pionier der modernen Malerei und war von so großer Bedeutung, dass seine Künstlerkollegen in Florenz, so talentiert sie auch sein mochten, kaum mithalten konnten. Seine Dienste wurden von Berühmtheiten und Adligen in Anspruch genommen, darunter der Papst, Robert von Anjou sowie die Scaligeri und Visconti. All diese Arbeiten, darunter die großen säkularen Zyklen, sind verloren. Zu seinen größten noch bestehenden Werken gehört die Ausstattung einer Privatkapelle in Padua, die der Bankier Enrico Scrovegni für seine Familie in einem ehemaligen römischen Amphitheater errichten ließ (1303-1305). Auch der Fresken-Zyklus in der oberen Kirche von Assisi sowie die Fresken in den Seitenkapellen von Santa Croce in Florenz sind ihm zu verdanken. Von seinen Zeitgenossen unterschied er sich durch die Schlichtheit und Strenge seiner Formen sowie durch den Humanismus, der in seine Werke einfloss. Er gehörte zu den ganz Großen der frühen italienischen Renaissance.

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Giotto di Bondone, Norbert Wolf

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Giotto di Bondone
Język
niemiecki
Wydawca
Taschen
Rok wydania
2006
Oprawa
miękka
Liczba stron
96
ISBN10
3822851574
ISBN13
9783822851579
Seria
Ocena
3,65 z 5
Opis
Man erzählt sich, er sei von Cimabue entdeckt worden, als er als kleiner Junge die Schafe seines Vaters zeichnete. Giotto di Bodone (1266-1337) war der berühmteste und einflussreichste italienische Maler seiner Zeit. Er galt als Pionier der modernen Malerei und war von so großer Bedeutung, dass seine Künstlerkollegen in Florenz, so talentiert sie auch sein mochten, kaum mithalten konnten. Seine Dienste wurden von Berühmtheiten und Adligen in Anspruch genommen, darunter der Papst, Robert von Anjou sowie die Scaligeri und Visconti. All diese Arbeiten, darunter die großen säkularen Zyklen, sind verloren. Zu seinen größten noch bestehenden Werken gehört die Ausstattung einer Privatkapelle in Padua, die der Bankier Enrico Scrovegni für seine Familie in einem ehemaligen römischen Amphitheater errichten ließ (1303-1305). Auch der Fresken-Zyklus in der oberen Kirche von Assisi sowie die Fresken in den Seitenkapellen von Santa Croce in Florenz sind ihm zu verdanken. Von seinen Zeitgenossen unterschied er sich durch die Schlichtheit und Strenge seiner Formen sowie durch den Humanismus, der in seine Werke einfloss. Er gehörte zu den ganz Großen der frühen italienischen Renaissance.