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Gott-Gen und Grossmutterneuron

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  • 148 stron
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Wer schon immer wissen wollte, was Google, Peter Maffay und die Rolling Stones sowohl gemeinsam als auch mit den Neurowissenschaften zu tun haben, was es mit Jennifer Aniston und dem Großmutterneuron auf sich hat, ob Fernsehen tatsächlich dick macht oder ob es ein Gott-Gen gibt, findet hier die Antworten. Pointiert und immer aktuell kommentiert der bekannte Hirn- und Lernforscher Manfred Spitzer in seiner neuen Sammlung jüngste Forschungsergebnisse und wichtige Publikationen aus Psychiatrie und Neurologie. Mit ungebrochenem Elan und Witz serviert Spitzer dem Leser anspruchsvolle Kost in durchaus verdaulichen Häppchen. Zu beißen gibt es für jeden etwas; und das ist auch so gewollt. Der Leser kann eine Menge dazulernen von Geist und Gehirn, Forschung und Gesellschaft. Dabei regt der Autor zum Nachdenken an, bietet Diskussionsstoff und zeigt einen ganz unkomplizierten Weg in die spannende Welt der Neurowissenschaften auf, ohne dabei den Blick für das Alltägliche zu verlieren. Geschichten, die neu(ro)gierig machen, nicht nur für Ärzte und Neurowissenschaftler, sondern für jeden, der sich gerne Gedanken über Gott und die Welt macht.

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Gott-Gen und Grossmutterneuron, Manfred Spitzer

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Gott-Gen und Grossmutterneuron
Język
niemiecki
Wydawca
Schattauer
Rok wydania
2006
Oprawa
miękka
Liczba stron
148
ISBN10
3794524985
ISBN13
9783794524983
Seria
Opis
Wer schon immer wissen wollte, was Google, Peter Maffay und die Rolling Stones sowohl gemeinsam als auch mit den Neurowissenschaften zu tun haben, was es mit Jennifer Aniston und dem Großmutterneuron auf sich hat, ob Fernsehen tatsächlich dick macht oder ob es ein Gott-Gen gibt, findet hier die Antworten. Pointiert und immer aktuell kommentiert der bekannte Hirn- und Lernforscher Manfred Spitzer in seiner neuen Sammlung jüngste Forschungsergebnisse und wichtige Publikationen aus Psychiatrie und Neurologie. Mit ungebrochenem Elan und Witz serviert Spitzer dem Leser anspruchsvolle Kost in durchaus verdaulichen Häppchen. Zu beißen gibt es für jeden etwas; und das ist auch so gewollt. Der Leser kann eine Menge dazulernen von Geist und Gehirn, Forschung und Gesellschaft. Dabei regt der Autor zum Nachdenken an, bietet Diskussionsstoff und zeigt einen ganz unkomplizierten Weg in die spannende Welt der Neurowissenschaften auf, ohne dabei den Blick für das Alltägliche zu verlieren. Geschichten, die neu(ro)gierig machen, nicht nur für Ärzte und Neurowissenschaftler, sondern für jeden, der sich gerne Gedanken über Gott und die Welt macht.