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Meine Freunde, die Poeten

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  • 336 stron
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Stefan Zweig beschrieb ihn einmal als „Schutzheiligen aller über die Welt Versprengten“. Hermann Kesten kannte alle, über die er hier schreibt. Mit Joseph Roth und Heinrich Mann saß er 1934 in Nizza und diskutierte mit ihnen im Café Monnod auf der Place Masséna über den historischen Roman. Aus dieser „Ménage à trois“ sollten die drei größten historischen Romane des zwanzigsten Jahrhunderts hervorgehen. Mit Stefan Zweig verband ihn eine tiefe Freundschaft, ebenso eng befreundet war er ein Leben lang mit Erich Kästner, er empfand Hochachtung vor der literarischen Kunst Thomas Manns und bewunderte das damals aufstrebende Talent Irmgard Keun. Am 20. Mai 1949 schrieb sein guter Freund Klaus Mann an ihn: „Ich versuche, mich auf meinen neuen Roman zu konzentrieren.“ Es sollte der letzte Brief von Klaus Mann werden, einen Tag später starb er an einer Überdosis. Dieses Buch versammelt die großen literarischen Freunde und Freundinnen Hermann Kestens und ihre Werke, es erinnert an die Zeit des Exils, aber auch an jene versunkene Zeit, als Literatur noch in Kaffeehäusern entstand und debattiert wurde. Ein Buch, das förmlich Lust macht auf Entdeckungen und Wiederentdeckungen.

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Meine Freunde, die Poeten, Kesten Hermann

Język
Rok wydania
1980
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
98,09 zł

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Tytuł
Meine Freunde, die Poeten
Język
niemiecki
Wydawca
Ullstein
Rok wydania
1980
Oprawa
miękka
Liczba stron
336
ISBN10
3548371019
ISBN13
9783548371016
Seria
Opis
Stefan Zweig beschrieb ihn einmal als „Schutzheiligen aller über die Welt Versprengten“. Hermann Kesten kannte alle, über die er hier schreibt. Mit Joseph Roth und Heinrich Mann saß er 1934 in Nizza und diskutierte mit ihnen im Café Monnod auf der Place Masséna über den historischen Roman. Aus dieser „Ménage à trois“ sollten die drei größten historischen Romane des zwanzigsten Jahrhunderts hervorgehen. Mit Stefan Zweig verband ihn eine tiefe Freundschaft, ebenso eng befreundet war er ein Leben lang mit Erich Kästner, er empfand Hochachtung vor der literarischen Kunst Thomas Manns und bewunderte das damals aufstrebende Talent Irmgard Keun. Am 20. Mai 1949 schrieb sein guter Freund Klaus Mann an ihn: „Ich versuche, mich auf meinen neuen Roman zu konzentrieren.“ Es sollte der letzte Brief von Klaus Mann werden, einen Tag später starb er an einer Überdosis. Dieses Buch versammelt die großen literarischen Freunde und Freundinnen Hermann Kestens und ihre Werke, es erinnert an die Zeit des Exils, aber auch an jene versunkene Zeit, als Literatur noch in Kaffeehäusern entstand und debattiert wurde. Ein Buch, das förmlich Lust macht auf Entdeckungen und Wiederentdeckungen.