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Adam Smith in Beijing

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Wie ist Chinas Aufstieg zur politischen und wirtschaftlichen Weltmacht zu bewerten? Giovanni Arrighi bietet eine spannende Analyse und interpretiert Adam Smith als Theoretiker einer nichtkapitalistischen Marktwirtschaft. Er fragt, ob Smiths Vision einer zivilisierten und gleichheitlichen Weltgesellschaft nach zweieinhalb Jahrhunderten realistischer wird. War das US-amerikanische Projekt eines „globalen Imperiums“ ein Versuch, Chinas wirtschaftlichen Erfolg der 1990er Jahre zu kontern? Hat das Versagen der USA im Irak China zum Gewinner des „Krieges gegen den Terror“ gemacht? Arrighi ist überzeugt, dass das 21. Jahrhundert von einem „Neuen Asiatischen Zeitalter“ geprägt sein wird, mit China im Zentrum. Er sieht in China die Möglichkeit einer nichtkapitalistischen Marktwirtschaft, die Smith in einem anderen historischen Kontext beschrieben hat. Durch eine frische Neulektüre von Smith und Marx, eine Neubetrachtung der Kluft zwischen Ost und West und eine kritische Analyse des Projekts für ein Neues Amerikanisches Jahrhundert, lehnt Arrighi neoliberale Interpretationen von Chinas Wirtschafts' wunder' ab und würdigt stattdessen seine marktwirtschaftliche Tradition. Er führt uns durch 300 Jahre Weltkapitalismus und zeigt, was uns in der Zukunft erwarten könnte.

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Adam Smith in Beijing, Giovanni Arrighi

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Adam Smith in Beijing
Język
niemiecki
Wydawca
VSA-Verl.
Rok wydania
2008
Oprawa
twarda
Liczba stron
518
ISBN10
3899652037
ISBN13
9783899652031
Seria
Oryginalna nazwa
Adam Smith in Beijing
Ocena
4,05 z 5
Opis
Wie ist Chinas Aufstieg zur politischen und wirtschaftlichen Weltmacht zu bewerten? Giovanni Arrighi bietet eine spannende Analyse und interpretiert Adam Smith als Theoretiker einer nichtkapitalistischen Marktwirtschaft. Er fragt, ob Smiths Vision einer zivilisierten und gleichheitlichen Weltgesellschaft nach zweieinhalb Jahrhunderten realistischer wird. War das US-amerikanische Projekt eines „globalen Imperiums“ ein Versuch, Chinas wirtschaftlichen Erfolg der 1990er Jahre zu kontern? Hat das Versagen der USA im Irak China zum Gewinner des „Krieges gegen den Terror“ gemacht? Arrighi ist überzeugt, dass das 21. Jahrhundert von einem „Neuen Asiatischen Zeitalter“ geprägt sein wird, mit China im Zentrum. Er sieht in China die Möglichkeit einer nichtkapitalistischen Marktwirtschaft, die Smith in einem anderen historischen Kontext beschrieben hat. Durch eine frische Neulektüre von Smith und Marx, eine Neubetrachtung der Kluft zwischen Ost und West und eine kritische Analyse des Projekts für ein Neues Amerikanisches Jahrhundert, lehnt Arrighi neoliberale Interpretationen von Chinas Wirtschafts' wunder' ab und würdigt stattdessen seine marktwirtschaftliche Tradition. Er führt uns durch 300 Jahre Weltkapitalismus und zeigt, was uns in der Zukunft erwarten könnte.