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Helfried Kodré - vedere l'invisibile

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Helfried Kodré zählt zu den Pionieren des österreichischen zeitgenössischen Autoren-Schmucks. Er erlernte das Goldschmiedehandwerk in den 1960er Jahren neben seinem Studium der Kunstgeschichte und arbeitete zunächst mit seiner damaligen Frau Elisabeth Defner zusammen. Ab Mitte der 1970er Jahre wandte sich Kodré zunächst von der Goldschmiedekunst ab, trat aber nach einer längeren Schaffenspause, in der er eine Lehrtätigkeit an der Universität ausübte, Anfang der 1990er wieder als Schmuckkünstler in Erscheinung. Zu Beginn seiner Karriere standen Natursymbolik und organische Referenzen formal im Vordergrund. Seit Anfang der 1990er Jahre hat sein Werk eine völlig neue Ästhetik: eindeutige Gliederung, präzise Gestalt und Formensprache. In Kodrés Arbeiten der letzten 15 Jahre, die den Schwerpunkt der Publikation bilden, dominiert das Spiel mit Volumen und ihre spannungsvolle Beziehung in einer Rhythmik von Dehnung, Öffnung und Überlappung.

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Helfried Kodré - vedere l'invisibile, Helfried Kodré

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Helfried Kodré - vedere l'invisibile
Język
angielski
Wydawca
Arnold
Rok wydania
2006
Oprawa
twarda
Liczba stron
96
ISBN10
3897902397
ISBN13
9783897902398
Seria
Opis
Helfried Kodré zählt zu den Pionieren des österreichischen zeitgenössischen Autoren-Schmucks. Er erlernte das Goldschmiedehandwerk in den 1960er Jahren neben seinem Studium der Kunstgeschichte und arbeitete zunächst mit seiner damaligen Frau Elisabeth Defner zusammen. Ab Mitte der 1970er Jahre wandte sich Kodré zunächst von der Goldschmiedekunst ab, trat aber nach einer längeren Schaffenspause, in der er eine Lehrtätigkeit an der Universität ausübte, Anfang der 1990er wieder als Schmuckkünstler in Erscheinung. Zu Beginn seiner Karriere standen Natursymbolik und organische Referenzen formal im Vordergrund. Seit Anfang der 1990er Jahre hat sein Werk eine völlig neue Ästhetik: eindeutige Gliederung, präzise Gestalt und Formensprache. In Kodrés Arbeiten der letzten 15 Jahre, die den Schwerpunkt der Publikation bilden, dominiert das Spiel mit Volumen und ihre spannungsvolle Beziehung in einer Rhythmik von Dehnung, Öffnung und Überlappung.