Więcej o książce
Die erste Liebe in unserem Leben ist unsere Mutter. Es ist für uns überlebenswichtig, ihr Gesicht, ihre Stimme, die Bedeutung ihrer Stimmungen und ihre Mimik zu erkennen. Christine Ann Lawson beschreibt einfühlsam und verständlich, wie Kinder von Borderline-Müttern unter den Stimmungsschwankungen und psychotischen Anfällen leiden und verzweifelt nach Strategien der Bewältigung dieser Erlebnisse suchen. Borderline-Mütter treten dabei ihren Kindern in vier verschiedenen Figuren gegenüber: als verwahrloste Mutter, Einsiedlerin, Königin und Hexe. Lawson zeigt, wie man sich um die Verwahrloste kümmern kann, ohne sie retten zu müssen, und um die Einsiedlerin, ohne ihre Angst zu verstärken; wie man die Königin liebt, ohne ihr Untertan, und wie man mit der Hexe lebt, ohne ihr Opfer zu werden.
Zakup książki
Borderline-Mütter und ihre Kinder, Christine Ann Lawson
- Język
- Rok wydania
- 2006
- Oprawa
- (miękka)
Metody płatności
Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.
- Tytuł
- Borderline-Mütter und ihre Kinder
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Christine Ann Lawson
- Wydawca
- Psychosozial-Verl.
- Rok wydania
- 2006
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 274
- ISBN10
- 3898062562
- ISBN13
- 9783898062565
- Seria
- Tagi
- Zdrowie & Medycyna, Tematyka psychologiczna, Rodzina, Zdrowie, Rodzicielstwo, Zdrowie psychiczne
- Oryginalna nazwa
- Understanding the borderline mother
- Ocena
- 4,4 z 5
- Opis
- Die erste Liebe in unserem Leben ist unsere Mutter. Es ist für uns überlebenswichtig, ihr Gesicht, ihre Stimme, die Bedeutung ihrer Stimmungen und ihre Mimik zu erkennen. Christine Ann Lawson beschreibt einfühlsam und verständlich, wie Kinder von Borderline-Müttern unter den Stimmungsschwankungen und psychotischen Anfällen leiden und verzweifelt nach Strategien der Bewältigung dieser Erlebnisse suchen. Borderline-Mütter treten dabei ihren Kindern in vier verschiedenen Figuren gegenüber: als verwahrloste Mutter, Einsiedlerin, Königin und Hexe. Lawson zeigt, wie man sich um die Verwahrloste kümmern kann, ohne sie retten zu müssen, und um die Einsiedlerin, ohne ihre Angst zu verstärken; wie man die Königin liebt, ohne ihr Untertan, und wie man mit der Hexe lebt, ohne ihr Opfer zu werden.


