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Die fünfte Welt

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Raoul Schrotts Logbuch einer faszinierenden Reise zum letzten weißen Flecken dieser Welt: Den letzten weißen Fleck im Atlas der Erde zu beschreiben, die höchstwahrscheinlich letzte noch unentdeckte Region dieser Welt zu bereisen – das ist hier keine literarische Fiktion. Zusammen mit einer wissenschaftlichen Expedition hat Raoul Schrott sich in diesen entlegensten aller Orte im Länderdreieck von Tschad, Sudan und Libyen aufgemacht. Bei Haymon hat er das Logbuch dieser Reise vorgelegt, die von der Millionenstadt N’Djamena über das Ennedi, ‚eine der schönsten Landschaften dieser Erde‘ in das ‚Feindland‘ der Erdis führte und schließlich zum ‚letzten Außenposten der Zivilisation vor dem Nichts‘: dem verlassenen Fremdenlegionärsfort Agoza. Es ist dies ein Bericht über unvorstellbare Armut, humanitäre Katastrophen und politische Putschversuche, den ungleichen Handel zwischen Europa und Afrika – aber auch die Erzählung einer Reise ins Nirgendwo, zu einer Mitte der Welt und zum eigenen Selbst. Durch Fotos und Abbildungen erweitert, ist „Die Fünfte Welt“ ein poetisches Dokument über die Rätselhaftigkeit alles Entlegenen.

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Die fünfte Welt, Raoul Schrott

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die fünfte Welt
Język
niemiecki
Wydawca
Haymon
Rok wydania
2007
Oprawa
twarda
Liczba stron
73
ISBN10
3852185246
ISBN13
9783852185248
Seria
Ocena
3,25 z 5
Opis
Raoul Schrotts Logbuch einer faszinierenden Reise zum letzten weißen Flecken dieser Welt: Den letzten weißen Fleck im Atlas der Erde zu beschreiben, die höchstwahrscheinlich letzte noch unentdeckte Region dieser Welt zu bereisen – das ist hier keine literarische Fiktion. Zusammen mit einer wissenschaftlichen Expedition hat Raoul Schrott sich in diesen entlegensten aller Orte im Länderdreieck von Tschad, Sudan und Libyen aufgemacht. Bei Haymon hat er das Logbuch dieser Reise vorgelegt, die von der Millionenstadt N’Djamena über das Ennedi, ‚eine der schönsten Landschaften dieser Erde‘ in das ‚Feindland‘ der Erdis führte und schließlich zum ‚letzten Außenposten der Zivilisation vor dem Nichts‘: dem verlassenen Fremdenlegionärsfort Agoza. Es ist dies ein Bericht über unvorstellbare Armut, humanitäre Katastrophen und politische Putschversuche, den ungleichen Handel zwischen Europa und Afrika – aber auch die Erzählung einer Reise ins Nirgendwo, zu einer Mitte der Welt und zum eigenen Selbst. Durch Fotos und Abbildungen erweitert, ist „Die Fünfte Welt“ ein poetisches Dokument über die Rätselhaftigkeit alles Entlegenen.