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Nach dem sensationellen Erfolg von „Die unglaublichsten Fälle der Rechtsmedizin“ folgt ein neuer Band mit skurrilen, verzwickten und unfassbaren Todesfällen aus dem Sektionssaal. In der Bundesrepublik werden etwa 1.100 bis 1.200 Tötungsdelikte jährlich registriert. Rechtsmediziner vermuten, dass die Dunkelziffer unentdeckter Tötungsdelikte noch mal so hoch ist, da die Sektionsrate in Deutschland auf einem dramatischen Tiefstand ist. Gute Aussichten für einen cleveren Mörder. Besorgniserregend, meinen Experten, weil häufig falsche Totenscheine ausgestellt werden. Auch international gesehen schneidet Deutschland bei der Obduktionshäufigkeit schlecht ab. Von den jährlichen 900.000 Todesfällen werden nur etwa 10 Prozent obduziert! In Österreich sind es dagegen 34 Prozent. Rechtsmediziner aus Deutschland, Österreich und der Schweiz öffnen erneut die Akten und erzählen die Geschichte des Opfers, beschreiben die Motive des Täters und erklären mit medizinischem Detailwissen anschaulich die Todesursache oder legen Beweise vor, die für oder gegen die Verdächtigen sprechen.
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Auf Messers Schneide, Markus A. Rothschild
- Język
- Rok wydania
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Bardzo dobry
- Cena
- 4,10 zł
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- Tytuł
- Auf Messers Schneide
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Markus A. Rothschild
- Wydawca
- Weltbild
- Oprawa
- miękka
- Seria
- Kategorie
- Ocena
- 3,8 z 5
- Opis
- Nach dem sensationellen Erfolg von „Die unglaublichsten Fälle der Rechtsmedizin“ folgt ein neuer Band mit skurrilen, verzwickten und unfassbaren Todesfällen aus dem Sektionssaal. In der Bundesrepublik werden etwa 1.100 bis 1.200 Tötungsdelikte jährlich registriert. Rechtsmediziner vermuten, dass die Dunkelziffer unentdeckter Tötungsdelikte noch mal so hoch ist, da die Sektionsrate in Deutschland auf einem dramatischen Tiefstand ist. Gute Aussichten für einen cleveren Mörder. Besorgniserregend, meinen Experten, weil häufig falsche Totenscheine ausgestellt werden. Auch international gesehen schneidet Deutschland bei der Obduktionshäufigkeit schlecht ab. Von den jährlichen 900.000 Todesfällen werden nur etwa 10 Prozent obduziert! In Österreich sind es dagegen 34 Prozent. Rechtsmediziner aus Deutschland, Österreich und der Schweiz öffnen erneut die Akten und erzählen die Geschichte des Opfers, beschreiben die Motive des Täters und erklären mit medizinischem Detailwissen anschaulich die Todesursache oder legen Beweise vor, die für oder gegen die Verdächtigen sprechen.






