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Holländische Kultur im siebzehnten Jahrhundert

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Johan Huizingas Kulturgeschichte des Goldenen Zeitalters der Niederlande ist eines der Meisterwerke des berühmten Kulturhistorikers. Mit seinem bekanntesten Buch, Herbst des Mittelalters, teilt dieses knappe Porträt die beeindruckende Weite des Blicks und den literarischen Glanz der Darstellung. Wie konnte es in den Niederlanden des 17. Jahrhunderts zu der Blüte der Kultur kommen, die wir etwa in den Bildern Vermeers oder Rembrandts noch heute bestaunen? Huizinga beleuchtet ihre sozialen, wirtschaftlichen, politischen und militärischen Voraussetzungen und schildert das religiöse Leben des Landes. Vor diesem Hintergrund läßt er ein facettenreiches Bild von Literatur und Kunst der Zeit entstehen. Huizingas charmantes Epochenporträt wird hier nach langer Zeit endlich wieder in deutscher Sprache zugänglich gemacht. Ein neues Nachwort von Bernd Roeck erläutert die bleibende Bedeutung des Werkes.

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Holländische Kultur im siebzehnten Jahrhundert, Johan Huizinga

Język
Rok wydania
1977
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Holländische Kultur im siebzehnten Jahrhundert
Język
niemiecki
Wydawca
Suhrkamp
Rok wydania
1977
Oprawa
twarda
Seria
Pierwsze wydanie
1941
Oryginalna nazwa
Nederland's beschaving in de zeventiende eeuw
Ocena
3,85 z 5
Opis
Johan Huizingas Kulturgeschichte des Goldenen Zeitalters der Niederlande ist eines der Meisterwerke des berühmten Kulturhistorikers. Mit seinem bekanntesten Buch, Herbst des Mittelalters, teilt dieses knappe Porträt die beeindruckende Weite des Blicks und den literarischen Glanz der Darstellung. Wie konnte es in den Niederlanden des 17. Jahrhunderts zu der Blüte der Kultur kommen, die wir etwa in den Bildern Vermeers oder Rembrandts noch heute bestaunen? Huizinga beleuchtet ihre sozialen, wirtschaftlichen, politischen und militärischen Voraussetzungen und schildert das religiöse Leben des Landes. Vor diesem Hintergrund läßt er ein facettenreiches Bild von Literatur und Kunst der Zeit entstehen. Huizingas charmantes Epochenporträt wird hier nach langer Zeit endlich wieder in deutscher Sprache zugänglich gemacht. Ein neues Nachwort von Bernd Roeck erläutert die bleibende Bedeutung des Werkes.