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Einkommen für alle

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Einkommen ist ein Bürgerrecht, Vollbeschäftigung eine Illusion. Daher ist es notwendig, Arbeit und Einkommen zu trennen. Götz W. Werner, Gründer der Drogeriemarktkette dm und Kritiker des bestehenden Systems, präsentiert revolutionäre Ideen, die im Widerspruch zu seinem Erfolg stehen. Er fordert eine radikale Umkehr in den sozialen Sicherungssystemen, da das Versprechen der Politik, den Bürgern eine menschenwürdige Existenzsicherung zu bieten, gebrochen wurde. Stattdessen werden Sozialleistungsempfänger gegängelt; Werner bezeichnet Hartz IV als „offenen Strafvollzug“. Kosmetische Korrekturen an diesen maroden Systemen sind sinnlos. Er denkt neu über Arbeit, Einkommen und Steuern nach und plädiert für die Trennung von Arbeit und Einkommen. Die Zukunft des Sozialstaats sieht er in einem bedingungslosen Grundeinkommen, das jedem Bürger zusteht und seine Existenz sichert. Dieses Konzept würde die Gesellschaft verändern, indem es die Menschen von der Zwangsarbeit befreit und ihnen die Freiheit gibt, sinnvoll tätig zu sein. Werner schlägt vor, das Steuersystem zu reformieren, indem nur der Konsum besteuert wird, um Deutschland zu einem Steuer- und Arbeitsparadies zu machen. Sein Unternehmen sieht er als „soziale Skulptur“, die seine Ideen verkörpert.

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Einkommen für alle, Götz W. Werner

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Tytuł
Einkommen für alle
Język
niemiecki
Oprawa
twarda
ISBN10
3899642384
ISBN13
9783899642384
Seria
Ocena
3,9 z 5
Opis
Einkommen ist ein Bürgerrecht, Vollbeschäftigung eine Illusion. Daher ist es notwendig, Arbeit und Einkommen zu trennen. Götz W. Werner, Gründer der Drogeriemarktkette dm und Kritiker des bestehenden Systems, präsentiert revolutionäre Ideen, die im Widerspruch zu seinem Erfolg stehen. Er fordert eine radikale Umkehr in den sozialen Sicherungssystemen, da das Versprechen der Politik, den Bürgern eine menschenwürdige Existenzsicherung zu bieten, gebrochen wurde. Stattdessen werden Sozialleistungsempfänger gegängelt; Werner bezeichnet Hartz IV als „offenen Strafvollzug“. Kosmetische Korrekturen an diesen maroden Systemen sind sinnlos. Er denkt neu über Arbeit, Einkommen und Steuern nach und plädiert für die Trennung von Arbeit und Einkommen. Die Zukunft des Sozialstaats sieht er in einem bedingungslosen Grundeinkommen, das jedem Bürger zusteht und seine Existenz sichert. Dieses Konzept würde die Gesellschaft verändern, indem es die Menschen von der Zwangsarbeit befreit und ihnen die Freiheit gibt, sinnvoll tätig zu sein. Werner schlägt vor, das Steuersystem zu reformieren, indem nur der Konsum besteuert wird, um Deutschland zu einem Steuer- und Arbeitsparadies zu machen. Sein Unternehmen sieht er als „soziale Skulptur“, die seine Ideen verkörpert.