Bookbot

Kippenberger

Ocena książki

Parametry

  • 575 stron
  • 21 godzin czytania

Więcej o książce

Martin Kippenberger suchte als Künstler und Mensch stets die Extreme. In ihrem biographischen Porträt schildert Susanne Kippenberger ihren Bruder aus der Perspektive derjenigen, die ihm nahe standen. Sie beleuchtet die Inszenierungen eines Künstlers, der seinen Ruhm und seine Wirkung kontrollieren wollte. Sie beschreibt den Bürgerschreck und Familienmenschen, den Selfmademan und Provokateur, der Langeweile und Routine fürchtete, aber gleichzeitig Rituale benötigte. Kippenberger war süchtig nach Drogen, Alkohol, Anerkennung und Liebe, und arbeitete sich für seine Kunst zu Tode. Seine Sehnsucht nach neuen Orten und Projekten war ebenso groß wie das Verlangen nach einem Zuhause und Familien. Die Autorin erzählt eindrucksvoll von den Stationen seines rastlosen Lebens: der Kindheit im Ruhrgebiet, dem Zusammenhalt der großen Familie, dem offenen Haus und den Künstlerfreunden der Eltern, aber auch von der Einsamkeit in Internaten, Schulproblemen und frühen Ausbruchsversuchen. Reisen, erste Begegnungen in der Kunst- und Musikszene, ein abgebrochenes Kunststudium in Hamburg und Umzüge nach Florenz, Berlin und Paris folgten, ebenso wie große Ausstellungen und der beginnende Ruhm. Susanne Kippenberger begleitet dieses Leben bis zu seinem frühen Tod 1997 mit 44 Jahren und lässt Freunde und Weggenossen zu Wort kommen, während sie den Zusammenhang von Biographie und Werk hinterfragt. Ihr persönliches Porträt ist auch ein Familien- und Zeitg

Zakup książki

Kippenberger, Susanne Kippenberger

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Uszkodzony
Cena
67,39 zł

Metody płatności

4,4
Bardzo dobra
25 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Kippenberger
Język
niemiecki
Rok wydania
2007
Oprawa
twarda
Liczba stron
575
ISBN10
3827007046
ISBN13
9783827007049
Seria
Tagi
Sztuka
Oryginalna nazwa
Kippenberger
Ocena
4,4 z 5
Opis
Martin Kippenberger suchte als Künstler und Mensch stets die Extreme. In ihrem biographischen Porträt schildert Susanne Kippenberger ihren Bruder aus der Perspektive derjenigen, die ihm nahe standen. Sie beleuchtet die Inszenierungen eines Künstlers, der seinen Ruhm und seine Wirkung kontrollieren wollte. Sie beschreibt den Bürgerschreck und Familienmenschen, den Selfmademan und Provokateur, der Langeweile und Routine fürchtete, aber gleichzeitig Rituale benötigte. Kippenberger war süchtig nach Drogen, Alkohol, Anerkennung und Liebe, und arbeitete sich für seine Kunst zu Tode. Seine Sehnsucht nach neuen Orten und Projekten war ebenso groß wie das Verlangen nach einem Zuhause und Familien. Die Autorin erzählt eindrucksvoll von den Stationen seines rastlosen Lebens: der Kindheit im Ruhrgebiet, dem Zusammenhalt der großen Familie, dem offenen Haus und den Künstlerfreunden der Eltern, aber auch von der Einsamkeit in Internaten, Schulproblemen und frühen Ausbruchsversuchen. Reisen, erste Begegnungen in der Kunst- und Musikszene, ein abgebrochenes Kunststudium in Hamburg und Umzüge nach Florenz, Berlin und Paris folgten, ebenso wie große Ausstellungen und der beginnende Ruhm. Susanne Kippenberger begleitet dieses Leben bis zu seinem frühen Tod 1997 mit 44 Jahren und lässt Freunde und Weggenossen zu Wort kommen, während sie den Zusammenhang von Biographie und Werk hinterfragt. Ihr persönliches Porträt ist auch ein Familien- und Zeitg