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Ein Stammbaum

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Die Mutter, eine schöne Flämin, kommt 1942 durch einen Offizier der Propagandastaffel nach Paris, um eine Schauspielkarriere zu beginnen. Der Vater, während der deutschen Okkupation als Jude verfolgt, ist ein Lebemann, der vom großen Geld träumt und alles, was er bei zwielichtigen Geschäften gewinnt, bald wieder verliert. Die Ehe der Eltern – eine Fehlentscheidung. Zwei Söhne haben sie, der jüngere stirbt im Alter von elf Jahren. Der ältere, Patrick, wird ins Internat abgeschoben, flieht, wird erneut eingesperrt, immer wieder, bis er schließlich mit dem Vater bricht, sich mit kleinen Diebstählen durchschlägt und sein erstes Buch schreibt, mit dem er auf Anhieb Erfolg hat. Erstmals erzählt Patrick Modiano in autobiographischer Form von seiner unglücklichen Kindheit. Ohne Pathos, ohne Sentimentalität, ohne Hass oder Anklage: »Ich bin ein Hund, der so tut, als habe er einen Stammbaum.«

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Ein Stammbaum, Patrick Modiano

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
19,43 zł
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3,2
Dobra
238 Ocena

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Tytuł
Ein Stammbaum
Język
niemiecki
Wydawca
Hanser
Rok wydania
2007
Oprawa
twarda
ISBN10
3446209220
ISBN13
9783446209220
Seria
Pierwsze wydanie
2005
Oryginalna nazwa
Un pedigree
Ocena
3,2 z 5
Opis
Die Mutter, eine schöne Flämin, kommt 1942 durch einen Offizier der Propagandastaffel nach Paris, um eine Schauspielkarriere zu beginnen. Der Vater, während der deutschen Okkupation als Jude verfolgt, ist ein Lebemann, der vom großen Geld träumt und alles, was er bei zwielichtigen Geschäften gewinnt, bald wieder verliert. Die Ehe der Eltern – eine Fehlentscheidung. Zwei Söhne haben sie, der jüngere stirbt im Alter von elf Jahren. Der ältere, Patrick, wird ins Internat abgeschoben, flieht, wird erneut eingesperrt, immer wieder, bis er schließlich mit dem Vater bricht, sich mit kleinen Diebstählen durchschlägt und sein erstes Buch schreibt, mit dem er auf Anhieb Erfolg hat. Erstmals erzählt Patrick Modiano in autobiographischer Form von seiner unglücklichen Kindheit. Ohne Pathos, ohne Sentimentalität, ohne Hass oder Anklage: »Ich bin ein Hund, der so tut, als habe er einen Stammbaum.«