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Maria von Ungarn (1505 - 1558)

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Im Jahr 2005 wurde die fünfhundertste Wiederkehr des Geburtstags von Maria von Ungarn gefeiert. In mehreren europäischen Ländern fanden zu diesem Jubiläum Ausstellungen, Tagungen und Publikationen statt. Der vorliegende Band enthält die Beiträge einer Tagung im Budapester Historischen Museum, die sich mit der Renaissance-Herrscherin beschäftigt, die durch ihre außergewöhnliche Biographie, ihr Verhältnis zur frühen Reformation und zum Humanismus sowie durch ihre Kunstpatronage hervorsticht. Trotz ihrer bedeutenden Rolle in Mittel-, West- und Osteuropa ist sie relativ wenig bekannt und erforscht. Das breite Wirkungsfeld der Königin und Statthalterin sowie die Vielzahl der Sprachen, in denen über sie publiziert wurde, erschweren einen umfassenden Überblick über die Forschungsergebnisse. Oft blieben die Resultate der niederländischen sowie der ungarischen, tschechischen und slowakischen Forschung sprachlich bedingt schwer zugänglich. Der Sammelband bietet nun dem deutschsprachigen Publikum die Möglichkeit, relevante Forschungsergebnisse zu rezipieren und könnte einen neuen Anstoß für die Maria-Forschung geben. Er informiert über verstreute Forschungsaktivitäten und Ergebnisse und soll als Grundlage für zukünftige Dialoge und Kooperationen dienen.

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Maria von Ungarn (1505 - 1558), Martina Fuchs

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Maria von Ungarn (1505 - 1558)
Język
niemiecki
Rok wydania
2007
Oprawa
miękka
Liczba stron
416
ISBN10
3402065770
ISBN13
9783402065778
Seria
Opis
Im Jahr 2005 wurde die fünfhundertste Wiederkehr des Geburtstags von Maria von Ungarn gefeiert. In mehreren europäischen Ländern fanden zu diesem Jubiläum Ausstellungen, Tagungen und Publikationen statt. Der vorliegende Band enthält die Beiträge einer Tagung im Budapester Historischen Museum, die sich mit der Renaissance-Herrscherin beschäftigt, die durch ihre außergewöhnliche Biographie, ihr Verhältnis zur frühen Reformation und zum Humanismus sowie durch ihre Kunstpatronage hervorsticht. Trotz ihrer bedeutenden Rolle in Mittel-, West- und Osteuropa ist sie relativ wenig bekannt und erforscht. Das breite Wirkungsfeld der Königin und Statthalterin sowie die Vielzahl der Sprachen, in denen über sie publiziert wurde, erschweren einen umfassenden Überblick über die Forschungsergebnisse. Oft blieben die Resultate der niederländischen sowie der ungarischen, tschechischen und slowakischen Forschung sprachlich bedingt schwer zugänglich. Der Sammelband bietet nun dem deutschsprachigen Publikum die Möglichkeit, relevante Forschungsergebnisse zu rezipieren und könnte einen neuen Anstoß für die Maria-Forschung geben. Er informiert über verstreute Forschungsaktivitäten und Ergebnisse und soll als Grundlage für zukünftige Dialoge und Kooperationen dienen.