Bookbot

Wie die Teufel den Mond schwärzten

Ocena książki

Parametry

  • 292 strony
  • 11 godzin czytania

Więcej o książce

Bevor Galilei mit dem Fernrohr Berge, Krater und Mare auf dem Mond entdeckte, war die Frage nach der Herkunft der dunklen Flecken auf der Mondscheibe rätselhaft. In vielfältigen Geschichten haben die Menschen seit Urzeiten versucht, dem Mondgesicht einen Sinn zu geben - mit mehr oder weniger weltweit verbreiteten Motiven wie dem des Mannes oder der Frau im Mond, bisweilen auch Tieren, die auf den Mond versetzt wurden. Und obwohl diese Mythen und Sagen vor dem Hintergrund moderner Astronomie ihre Bedeutung als Beschreibung von rätselhaften Naturerscheinungen verloren haben, werden sie immer noch erzählt. Wie die Teufel den Mond schwärzten und seine makellose Oberfläche mit dunklen Flecken überzogen, und welche unheilvollen Pläne sie hatten, um die irdischen Nächte in vollständige Finsternis zu versetzen, das erfahren interessierte Leser in dieser Sammlung der Mondmythen, die der promovierte Historiker und Bibliothekar Jürgen Blunck für Astro- und Geschichtenfans zusammengestellt hat und zum Teil in neu übersetzter Textfassung erzählt.

Wydanie

Zakup książki

Wie die Teufel den Mond schwärzten, Jürgen Blunck

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

2,8
Dobra
4 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Wie die Teufel den Mond schwärzten
Język
niemiecki
Rok wydania
2003
Oprawa
twarda
Liczba stron
292
ISBN10
3827414091
ISBN13
9783827414090
Seria
Tagi
Ocena
2,75 z 5
Opis
Bevor Galilei mit dem Fernrohr Berge, Krater und Mare auf dem Mond entdeckte, war die Frage nach der Herkunft der dunklen Flecken auf der Mondscheibe rätselhaft. In vielfältigen Geschichten haben die Menschen seit Urzeiten versucht, dem Mondgesicht einen Sinn zu geben - mit mehr oder weniger weltweit verbreiteten Motiven wie dem des Mannes oder der Frau im Mond, bisweilen auch Tieren, die auf den Mond versetzt wurden. Und obwohl diese Mythen und Sagen vor dem Hintergrund moderner Astronomie ihre Bedeutung als Beschreibung von rätselhaften Naturerscheinungen verloren haben, werden sie immer noch erzählt. Wie die Teufel den Mond schwärzten und seine makellose Oberfläche mit dunklen Flecken überzogen, und welche unheilvollen Pläne sie hatten, um die irdischen Nächte in vollständige Finsternis zu versetzen, das erfahren interessierte Leser in dieser Sammlung der Mondmythen, die der promovierte Historiker und Bibliothekar Jürgen Blunck für Astro- und Geschichtenfans zusammengestellt hat und zum Teil in neu übersetzter Textfassung erzählt.