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Der Brand von Moskau

Napoleon in Rußland

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Napoleons Rußlandfeldzug bleibt ein faszinierendes Thema, das bis heute für Spekulationen sorgt. Die Beweggründe für dieses waghalsige Unternehmen und die Verantwortung für den Brand von Moskau sind zentrale Fragen, die Historiker und Schriftsteller, wie Lew Tolstoi in seinem Epos, beschäftigt haben. Anka Muhlstein beleuchtet die Geschichte des Feldzugs mit einem Fokus auf die menschlichen Motivationen und ergänzt diese mit aufschlussreichen Augenzeugenberichten. Im Sommer 1812 greift Napoleon Rußland an, um Zar Alexander, der ihm die Vorherrschaft in Europa streitig macht, zu besiegen. Der Kaiser, gewohnt an Siege, plant eine entscheidende Schlacht, doch die Strapazen des über 2000 Meilen langen Marsches fordern ihren Tribut. Hunger, Krankheiten und Desertionen dezimieren seine multinationale Armee. Nach dem Brand von Moskau bleibt ihm nur der Rückzug, der in der Katastrophe an der Beresina endet. Muhlstein schildert eindringlich das Leiden der Soldaten, die blutigen Kämpfe bei Borodino und die Plünderungen in der verlassenen Stadt. Die Stimmen der Beteiligten, sowohl auf französischer als auch auf russischer Seite, verleihen ihrer Darstellung Lebendigkeit und Anschaulichkeit.

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Der Brand von Moskau, Anka Muhlstein

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Der Brand von Moskau
Podtytuł
Napoleon in Rußland
Język
niemiecki
Rok wydania
2009
Oprawa
miękka
Liczba stron
386
ISBN10
345835168X
ISBN13
9783458351689
Seria
Kategorie
Oryginalna nazwa
Napoléon à Moscou
Ocena
3,8 z 5
Opis
Napoleons Rußlandfeldzug bleibt ein faszinierendes Thema, das bis heute für Spekulationen sorgt. Die Beweggründe für dieses waghalsige Unternehmen und die Verantwortung für den Brand von Moskau sind zentrale Fragen, die Historiker und Schriftsteller, wie Lew Tolstoi in seinem Epos, beschäftigt haben. Anka Muhlstein beleuchtet die Geschichte des Feldzugs mit einem Fokus auf die menschlichen Motivationen und ergänzt diese mit aufschlussreichen Augenzeugenberichten. Im Sommer 1812 greift Napoleon Rußland an, um Zar Alexander, der ihm die Vorherrschaft in Europa streitig macht, zu besiegen. Der Kaiser, gewohnt an Siege, plant eine entscheidende Schlacht, doch die Strapazen des über 2000 Meilen langen Marsches fordern ihren Tribut. Hunger, Krankheiten und Desertionen dezimieren seine multinationale Armee. Nach dem Brand von Moskau bleibt ihm nur der Rückzug, der in der Katastrophe an der Beresina endet. Muhlstein schildert eindringlich das Leiden der Soldaten, die blutigen Kämpfe bei Borodino und die Plünderungen in der verlassenen Stadt. Die Stimmen der Beteiligten, sowohl auf französischer als auch auf russischer Seite, verleihen ihrer Darstellung Lebendigkeit und Anschaulichkeit.