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Was vom Manne übrig blieb

Das missachtete Geschlecht

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Die Geschichte der Männlichkeit seit dem Feminismus Das starke Geschlecht schwächelt. Männer sind sozial und gesundheitlich, in ihren Beziehungen und in ihrem Selbstverständnis in der Krise. Der Feminismus und seine Ideologie prägen heute die öffentliche Debatte. Dabei erscheint der Mann als verachtenswerte und defizitäre Gestalt; er wird als schlecht, böse und eigentlich überflüssig dargestellt. Ohne ihn sähe die Welt besser aus. Solche Zuschreibungen beschädigen die Selbstachtung von Jungen und Männern und lassen nicht mehr viel von ihnen übrig. Das hat negative Folgen – auch für die Frauen und die Gesellschaft insgesamt. Dieses Buch zeichnet ein realistisches Bild von der Situation, in der sich das männliche Geschlecht heute be ndet. Den Nöten, Problemen und Hoffnungen von Jungen und Männern wird eine Stimme verliehen. Walter Hollstein legt dar, was dringend politisch und pädagogisch geschehen muss, damit es vor allem der nachwachsenden männlichen Generation wieder besser geht. Zudem wird ein neues Männerbild skizziert, mit dem Männer sich auch wieder identifizieren können, statt sich schämen zu müssen.

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Was vom Manne übrig blieb, Walter Hollstein

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Was vom Manne übrig blieb
Podtytuł
Das missachtete Geschlecht
Język
niemiecki
Rok wydania
2012
Oprawa
miękka
Liczba stron
310
ISBN10
3939322571
ISBN13
9783939322573
Seria
Tagi
Ocena
2,75 z 5
Opis
Die Geschichte der Männlichkeit seit dem Feminismus Das starke Geschlecht schwächelt. Männer sind sozial und gesundheitlich, in ihren Beziehungen und in ihrem Selbstverständnis in der Krise. Der Feminismus und seine Ideologie prägen heute die öffentliche Debatte. Dabei erscheint der Mann als verachtenswerte und defizitäre Gestalt; er wird als schlecht, böse und eigentlich überflüssig dargestellt. Ohne ihn sähe die Welt besser aus. Solche Zuschreibungen beschädigen die Selbstachtung von Jungen und Männern und lassen nicht mehr viel von ihnen übrig. Das hat negative Folgen – auch für die Frauen und die Gesellschaft insgesamt. Dieses Buch zeichnet ein realistisches Bild von der Situation, in der sich das männliche Geschlecht heute be ndet. Den Nöten, Problemen und Hoffnungen von Jungen und Männern wird eine Stimme verliehen. Walter Hollstein legt dar, was dringend politisch und pädagogisch geschehen muss, damit es vor allem der nachwachsenden männlichen Generation wieder besser geht. Zudem wird ein neues Männerbild skizziert, mit dem Männer sich auch wieder identifizieren können, statt sich schämen zu müssen.