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Paul und ich

Autobiographie

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Ein Filmleben zwischen Ost und West. Winfried Glatzeder präsentiert seine Autobiographie und reflektiert über seine Rollen, die stets mit ihm verbunden sind, egal ob als Mörder oder idealistischer Phantast. Bekannt geworden durch den Kultfilm „Die Legende Paul und Paula“, erzählt Glatzeder nun humorvoll und authentisch von seinem Leben als einer der beliebtesten Schauspielstars der DDR, dem „Belmondo des Ostens“. Er berichtet von seiner Nachkriegskindheit im Ostberlin und den Anfängen seiner Karriere, die ihn unter anderem 1966 mit Armin Mueller-Stahl in „Ein Lord am Alexanderplatz“ zusammenbrachte. Nach weiteren Erfolgen wie „Zeit der Störche“ und „Der Mann, der nach der Oma kam“ feierte er 1973 seinen Durchbruch im DEFA-Kultfilm. Doch seine Arbeit blieb nicht unbemerkt von der Stasi. 1982 zog er mit seiner Familie nach West-Berlin, wo er mit Krisen, Alkoholproblemen und kreativer Erschöpfung kämpfte. Diese Autobiographie thematisiert die künstlerische Identitätsfindung und die Herausforderungen eines Schauspielerlebens zwischen Ost und West. Bis heute ist Glatzeder auf Bühne und Leinwand präsent.

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Paul und ich, Winfried Glatzeder

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Paul und ich
Podtytuł
Autobiographie
Język
niemiecki
Rok wydania
2018
Oprawa
miękka
Liczba stron
286
ISBN10
3746635047
ISBN13
9783746635040
Seria
Ocena
3,8 z 5
Opis
Ein Filmleben zwischen Ost und West. Winfried Glatzeder präsentiert seine Autobiographie und reflektiert über seine Rollen, die stets mit ihm verbunden sind, egal ob als Mörder oder idealistischer Phantast. Bekannt geworden durch den Kultfilm „Die Legende Paul und Paula“, erzählt Glatzeder nun humorvoll und authentisch von seinem Leben als einer der beliebtesten Schauspielstars der DDR, dem „Belmondo des Ostens“. Er berichtet von seiner Nachkriegskindheit im Ostberlin und den Anfängen seiner Karriere, die ihn unter anderem 1966 mit Armin Mueller-Stahl in „Ein Lord am Alexanderplatz“ zusammenbrachte. Nach weiteren Erfolgen wie „Zeit der Störche“ und „Der Mann, der nach der Oma kam“ feierte er 1973 seinen Durchbruch im DEFA-Kultfilm. Doch seine Arbeit blieb nicht unbemerkt von der Stasi. 1982 zog er mit seiner Familie nach West-Berlin, wo er mit Krisen, Alkoholproblemen und kreativer Erschöpfung kämpfte. Diese Autobiographie thematisiert die künstlerische Identitätsfindung und die Herausforderungen eines Schauspielerlebens zwischen Ost und West. Bis heute ist Glatzeder auf Bühne und Leinwand präsent.