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Nicht Religionen, Stammesfehden oder Armut sind die Hauptgründe für die anwachsende Eskalation des Terrorismus. Vielmehr erweist sich ein übergrosser Anteil perspektivloser Jugendlicher an der Gesamtbevölkerung als Hauptgrund für Unruhen, Terror und Krieg, bis hin zum Aufstieg und Fall ganzer Nationen. „Ich bin davon überzeugt, dass ein Buch des deutschen Genozidforschers Gunnar Heinsohn zur Pflichtlektüre von Politikern und Feuilletonisten gemacht werden sollte: “Söhne und Weltmacht.„ Darin wird der Zusammenhang zwischen Menschenproduktion und Gewaltpolitik durchleuchtet. Es darf in keiner Diskussion mehr fehlen, weil die aktuellen Konflikte nur im Licht dieser Analysen transparent werden.“ PETER SLOTERDIJK im Kölner Stadt-Anzeiger, 1.8.2006
Zakup książki
Söhne und Weltmacht : Terror im Aufstieg und Fall der Nationen, Gunnar Heinsohn
- Język
- Rok wydania
- 2006
- Oprawa
- (twarda),
- Stan książki
- Dobry
- Cena
- 24,85 zł
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- Tytuł
- Söhne und Weltmacht : Terror im Aufstieg und Fall der Nationen
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Gunnar Heinsohn
- Wydawca
- Orell Füssli
- Rok wydania
- 2006
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 189
- ISBN10
- 3280060087
- ISBN13
- 9783280060087
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Tematy historyczne, Polityka, Fikcja wojenna, Wojny, Prezenty dla dziadka, Społeczeństwo, Przemoc, Geopolityka, Konflikty
- Oryginalna nazwa
- Söhne und Weltmacht
- Ocena
- 3,75 z 5
- Opis
- Nicht Religionen, Stammesfehden oder Armut sind die Hauptgründe für die anwachsende Eskalation des Terrorismus. Vielmehr erweist sich ein übergrosser Anteil perspektivloser Jugendlicher an der Gesamtbevölkerung als Hauptgrund für Unruhen, Terror und Krieg, bis hin zum Aufstieg und Fall ganzer Nationen. „Ich bin davon überzeugt, dass ein Buch des deutschen Genozidforschers Gunnar Heinsohn zur Pflichtlektüre von Politikern und Feuilletonisten gemacht werden sollte: “Söhne und Weltmacht.„ Darin wird der Zusammenhang zwischen Menschenproduktion und Gewaltpolitik durchleuchtet. Es darf in keiner Diskussion mehr fehlen, weil die aktuellen Konflikte nur im Licht dieser Analysen transparent werden.“ PETER SLOTERDIJK im Kölner Stadt-Anzeiger, 1.8.2006





