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Das Geschlechtsleben bestimmen wir

Sexualität im Dritten Reich

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Für das NS-Regime war das Hauptziel geschlechtlicher Beziehungen die Ausbreitung der arischen Rasse, wobei jedes Mittel recht war: von der Ächtung Homosexueller über drakonische Strafen für Abtreibungen bis hin zu Zwangssterilisationen. Die Funktionäre lebten jedoch oft hemmungslos aus, was im Widerspruch zu den strengen Vorgaben stand. Nach der Machtübernahme durch die NSDAP verkündete Hitler, dass die Lebensbeziehungen der Geschlechter geregelt werden müssten. Keine Diktatur hatte zuvor derart rigorose Eingriffe in das Sexualleben ihrer Bürger vorgenommen. Das Dritte Reich zeichnet sich durch einen widersprüchlichen und unmenschlichen Umgang mit Sexualität aus. Die Vermehrung der Deutschen und die Züchtung der arischen Rasse hatten oberste Priorität: Frühehen und uneheliche Kinder wurden akzeptiert, der Vertrieb von Kondomen eingestellt, und Abtreibungen bestraft. Während die Machtelite sich einem ausschweifenden Sexualleben hingab, wurden Beziehungen zwischen 'Ariern' und Juden als Rassenschande geächtet und Homosexualität streng bestraft. Die Wiener Historikerin und Bestsellerautorin Anna Maria Sigmund bietet eine umfassende, gut recherchierte und spannende Darstellung des Themas Sexualität im Dritten Reich.

Wydanie

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Das Geschlechtsleben bestimmen wir, Anna Maria Sigmund

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(twarda),
Stan książki
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Cena
6,95 zł

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4,0
Bardzo dobra
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Tytuł
Das Geschlechtsleben bestimmen wir
Podtytuł
Sexualität im Dritten Reich
Język
niemiecki
Wydawca
Heyne
Rok wydania
2008
Oprawa
twarda
Liczba stron
304
ISBN10
3453137280
ISBN13
9783453137288
Seria
Oryginalna nazwa
"Das Geschlechtsleben bestimmen wir"
Ocena
4 z 5
Opis
Für das NS-Regime war das Hauptziel geschlechtlicher Beziehungen die Ausbreitung der arischen Rasse, wobei jedes Mittel recht war: von der Ächtung Homosexueller über drakonische Strafen für Abtreibungen bis hin zu Zwangssterilisationen. Die Funktionäre lebten jedoch oft hemmungslos aus, was im Widerspruch zu den strengen Vorgaben stand. Nach der Machtübernahme durch die NSDAP verkündete Hitler, dass die Lebensbeziehungen der Geschlechter geregelt werden müssten. Keine Diktatur hatte zuvor derart rigorose Eingriffe in das Sexualleben ihrer Bürger vorgenommen. Das Dritte Reich zeichnet sich durch einen widersprüchlichen und unmenschlichen Umgang mit Sexualität aus. Die Vermehrung der Deutschen und die Züchtung der arischen Rasse hatten oberste Priorität: Frühehen und uneheliche Kinder wurden akzeptiert, der Vertrieb von Kondomen eingestellt, und Abtreibungen bestraft. Während die Machtelite sich einem ausschweifenden Sexualleben hingab, wurden Beziehungen zwischen 'Ariern' und Juden als Rassenschande geächtet und Homosexualität streng bestraft. Die Wiener Historikerin und Bestsellerautorin Anna Maria Sigmund bietet eine umfassende, gut recherchierte und spannende Darstellung des Themas Sexualität im Dritten Reich.