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Mongolei

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Wer mit Carmen Rohrbach unterwegs ist, kann sich auf eine einfühlsame Begleiterin verlassen. Mit ihrem geschulten Blick und gründlicher Vorbereitung entdeckt sie das wahre Wesen eines Landes in den Menschen, die sie trifft. In Ulaanbaatar erhält sie den lang ersehnten Kontakt zu Nomaden und lebt eine Zeit lang mit ihnen in der Jurte. Sie teilt ihren Alltag, lernt, ihre Mahlzeiten zuzubereiten und die Tiere zu melken, und erfährt von dem harten, aber freien Leben in der Steppe sowie der beeindruckenden Natur des Altai-Gebirges. Sie feiert das wichtigste Fest des Jahres, den Naadam, besucht den Geburtsort von Dschingis Khan, besteigt den heiligen Berg Burchan Chaldun und beobachtet Schamanen bei Ritualen und Adlerjäger bei der Arbeit. In der Gobi sucht sie nach den letzten wildlebenden Eseln, den Kulan. Mit der Beobachtungsgabe einer Biologin und der Gelassenheit einer erfahrenen Reisenden gelingt es ihr, ein präzises und berührendes Bild der Landschaft und ihrer Bewohner zu zeichnen – ein Bild, das den Zauber der Mongolei im geschriebenen Wort lebendig hält.

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Mongolei, Carmen Rohrbach

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(twarda)
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4,8
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Tytuł
Mongolei
Język
niemiecki
Rok wydania
2006
Oprawa
twarda
ISBN10
3894056681
ISBN13
9783894056681
Seria
Ocena
4,8 z 5
Opis
Wer mit Carmen Rohrbach unterwegs ist, kann sich auf eine einfühlsame Begleiterin verlassen. Mit ihrem geschulten Blick und gründlicher Vorbereitung entdeckt sie das wahre Wesen eines Landes in den Menschen, die sie trifft. In Ulaanbaatar erhält sie den lang ersehnten Kontakt zu Nomaden und lebt eine Zeit lang mit ihnen in der Jurte. Sie teilt ihren Alltag, lernt, ihre Mahlzeiten zuzubereiten und die Tiere zu melken, und erfährt von dem harten, aber freien Leben in der Steppe sowie der beeindruckenden Natur des Altai-Gebirges. Sie feiert das wichtigste Fest des Jahres, den Naadam, besucht den Geburtsort von Dschingis Khan, besteigt den heiligen Berg Burchan Chaldun und beobachtet Schamanen bei Ritualen und Adlerjäger bei der Arbeit. In der Gobi sucht sie nach den letzten wildlebenden Eseln, den Kulan. Mit der Beobachtungsgabe einer Biologin und der Gelassenheit einer erfahrenen Reisenden gelingt es ihr, ein präzises und berührendes Bild der Landschaft und ihrer Bewohner zu zeichnen – ein Bild, das den Zauber der Mongolei im geschriebenen Wort lebendig hält.