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Jeder neue Durchbruch, den die Genetik erzielt, bedeutet Verheißung und Dilemma zugleich: Einerseits werden wir künftig in der Lage sein, tödliche Krankheiten wirksam zu bekämpfen und zu verhindern. Andererseits gibt uns dieses neue Wissen die Werkzeuge an die Hand, die Natur manipulieren und so uns selbst sowie unsere Kinder nach unseren Vorlieben optimieren zu können. Der weltbekannte Philosoph Michael J. Sandel analysiert die Fortschritte und Möglichkeiten der Gentechnik aus moralischer Sicht: Welchen Einfluss hat das genetische Perfektionsstreben auf Sicherheit und Fairness? Wie verändert es das Verhältnis zwischen Eltern und Kindern? Und wo liegen die moralischen Grenzen der biotechnologischen Möglichkeiten? Mit einem Vorwort von Jürgen Habermas. »Was für ein grandioser Essay!« Frankfurter Rundschau
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Plädoyer gegen die Perfektion, Michael J. Sandel
- Język
- Rok wydania
- 2024
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Plädoyer gegen die Perfektion
- Podtytuł
- Ethik im Zeitalter der genetischen Technik
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Michael J. Sandel
- Wydawca
- FISCHER Taschenbuch
- Rok wydania
- 2024
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 176
- ISBN10
- 3596710138
- ISBN13
- 9783596710133
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Zdrowie & Medycyna, Nauki przyrodnicze, Tematyka filozoficzna, Polityka, Nauka, Tematyka medyczna, Genetyka
- Oryginalna nazwa
- The case against perfection
- Ocena
- 3,85 z 5
- Opis
- Jeder neue Durchbruch, den die Genetik erzielt, bedeutet Verheißung und Dilemma zugleich: Einerseits werden wir künftig in der Lage sein, tödliche Krankheiten wirksam zu bekämpfen und zu verhindern. Andererseits gibt uns dieses neue Wissen die Werkzeuge an die Hand, die Natur manipulieren und so uns selbst sowie unsere Kinder nach unseren Vorlieben optimieren zu können. Der weltbekannte Philosoph Michael J. Sandel analysiert die Fortschritte und Möglichkeiten der Gentechnik aus moralischer Sicht: Welchen Einfluss hat das genetische Perfektionsstreben auf Sicherheit und Fairness? Wie verändert es das Verhältnis zwischen Eltern und Kindern? Und wo liegen die moralischen Grenzen der biotechnologischen Möglichkeiten? Mit einem Vorwort von Jürgen Habermas. »Was für ein grandioser Essay!« Frankfurter Rundschau
